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9C_870/2012 KI-generiert

Appeal Dismissed for Insufficient Legal Justification in OASI Benefit Remission Case

Geschäftsnummer 9C_870/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint against a decision made by the Social Insurance Court of Zurich regarding the recovery of pension payments from the old-age and survivors' insurance. The individuals appealing submitted their complaint, which was found to lack sufficient legal grounding and did not adequately challenge the findings of the lower court. The appeal failed to demonstrate how the previous judgment violated equality under the law or constituted unlawful discrimination against couples, leading to the conclusion that the appeal did not meet the necessary requirements for consideration. Therefore, the case was dismissed without any court costs being incurred.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Legal Justification in OASI Benefit Remission Case: The individuals appealing submitted their complaint, which was found to lack sufficient legal grounding and did not adequately challenge the findings of the lower court. The appeal failed to demonstrate how the previous judgment violated equality under the law or constituted unlawful discrimination against couples, leading to the conclusion that the appeal did not meet the necessary requirements for consideration. Therefore, the case was dismissed without any court costs being incurred.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung Grundsatz der Rechtsgleichheit Altersleistung Hinterlassenenleistungen Diskriminierung aufgrund des Alters unrichtige Sachverhaltsfeststellung Sozialversicherungsverfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to consideration under the simplified procedure due to insufficient justification.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Since no costs are levied in this specific instance, the court waives the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_870/2012

Urteil vom 26. Oktober 2012

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Schmutz.

Verfahrensbeteiligte

M.________ und E.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 31. August 2012.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 17. Oktober 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. August 2012 betreffend Rückforderung von AHV-Rentenzahlungen (Erlassgesuch von E.________),

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offenkundig nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - offensichtlich unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollten, kommen doch die Vorbringen über eine appellatorische Kritik nicht hinaus, welche im Rahmen von Art. 97 Abs. 1/ Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG nicht ausreicht,

dass insbesondere auch nicht dargetan wird, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid gegen das Rechtsgleichheitsgebot verstossen hätte und warum das bis zu einer Gesetzesänderung rechtskonforme Vorgehen der Verwaltung eine rechtswidrige Diskriminierung von Ehepaaren darstellen sollte,

dass die Eingabe vom 17. Oktober 2012, weil unzureichend begründet, kein gültiges Rechtsmittel darstellt,

dass es sich im Übrigen bei dem Mitarbeiter des Rechtsdienstes der SVA Zürich (lic. iur. H. S.________) und dem Gerichtsschreiber der III. Kammer des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich (Dr. iur. W. S.________), entgegen der beschwerdeführerischen Mutmassung, um zwei verschiedene Personen handelt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 26. Oktober 2012

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Schmutz