Withdrawal of Appeal After Denial of Legal Aid
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint against a decision made by the social insurance court of a Swiss canton regarding disability insurance. The individual had previously sought legal aid, which was denied due to the complaint being deemed hopeless. Subsequently, the individual decided to withdraw the appeal, leading to the court's resolution that the case would be archived without imposing any court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 71 BGG, Art. 73 Abs. 1 BZP, Art. 32 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 2 BGG, Art. 64 BGG; Withdrawal of Appeal After Denial of Legal Aid: The individual had previously sought legal aid, which was denied due to the complaint being deemed hopeless. Subsequently, the individual decided to withdraw the appeal, leading to the court's resolution that the case would be archived without imposing any court costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited in connection with Art. 71 BGG governing the procedure for discontinuing the matter.
Applied to waive the levying of court costs.
The procedure is discontinued based on this article in connection with Art. 73 Abs. 1 BZP regarding the withdrawal of the appeal.
Used in conjunction with Art. 71 BGG to discontinue the procedure following the withdrawal of the appeal.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_87/2010
Verfügung vom 19. März 2010
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Nussbaumer.
Verfahrensbeteiligte
N.________, vertreten durch
Rechtsanwalt Dr. Peter Stadler,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 23. November 2009.
Nach Einsicht
in das Schreiben vom 17. März 2010, worin N.________ die Beschwerde vom 28. Januar 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. November 2009 im Anschluss an die Ablehnung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit (Verfügung vom 25. Februar 2010) durch seinen Rechtsvertreter zurückziehen lässt,
in Erwägung,
dass die Beschwerde gemäss Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 73 Abs. 1 BZP im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
dass mit Verfügung vom 25. Februar 2010 das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, d.h. die unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung (siehe die Marginalie zu Art. 64 BGG sowie dessen Abs. 1 und 2), wegen Aussichtslogiskeit der Beschwerde abgewiesen worden ist, weshalb auch unter Berücksichtigung der im Schreiben vom 17. März 2010 dargelegten Gründe angesichts der festgestellten Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels kein Anlass besteht, auf die Frage der unentgeltlichen Verbeiständung zurückzukommen,
verfügt der Präsident:
1. Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Diese Verfügung wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 19. März 2010
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Nussbaumer