Dismissal of Occupational Benefits Appeal for Formal Insufficiency
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint brought by an individual contesting a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding occupational pension provisions. The individual’s appeal to the Federal Tribunal alleges deficiencies in the reasoning and factual determinations of the previous ruling. However, the Federal Tribunal finds the appeal insufficiently detailed and lacking a valid material request, leading to a conclusion that the appeal is without merit and the request for free legal representation is denied due to the hopelessness of the case. Consequently, the Tribunal decides not to adjudicate the appeal and waives court fees.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Dismissal of Occupational Benefits Appeal for Formal Insufficiency: The individual’s appeal to the Federal Tribunal alleges deficiencies in the reasoning and factual determinations of the previous ruling. However, the Federal Tribunal finds the appeal insufficiently detailed and lacking a valid material request, leading to a conclusion that the appeal is without merit and the request for free legal representation is denied due to the hopelessness of the case. Consequently, the Tribunal decides not to adjudicate the appeal and waives court fees.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was dismissed without entering into the merits under the simplified procedure.
The request for free legal aid was denied because the appeal was deemed hopeless.
The imposition of court fees was waived under the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_868/2010
Urteil vom 28. Oktober 2010
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Nussbaumer.
Verfahrensbeteiligte
S.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Sulzer Vorsorgeeinrichtung, c/o Sulzer AG, vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Isabelle Vetter-Schreiber,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 31. August 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 20. Oktober 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. August 2010,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen materiellen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass unter diesen Umständen die unentgeltliche Verbeiständung in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde für das bundesgerichtliche Verfahren nicht gewährt werden kann ( Art. 64 Abs. 1 BGG ),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. Oktober 2010
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Nussbaumer