Claimant's Appeal Dismissed for Failure to Comply with Procedural Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual regarding the denial of supplementary benefits related to old-age and disability insurance. The complaint was directed against a decision made by a cantonal administrative court. The individual submitted a legal appeal, which was later found to be inadequate, lacking the required justification and necessary attachments. Consequently, the higher court determined that it could not proceed with the appeal, as it did not meet the stipulated legal criteria for such submissions.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG, Art. 42 Abs. 3 und 5 BGG; Claimant's Appeal Dismissed for Failure to Comply with Procedural Requirements: The complaint was directed against a decision made by a cantonal administrative court. The individual submitted a legal appeal, which was later found to be inadequate, lacking the required justification and necessary attachments. Consequently, the higher court determined that it could not proceed with the appeal, as it did not meet the stipulated legal criteria for such submissions.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertThe appeal was declared inadmissible under the simplified procedure based on this article.
Cited in the reasoning regarding the formal requirements for content (requests and justification) of the appeal.
Cited in the reasoning regarding the missing required enclosure (the complete challenged decision).
Applied in the order to waive the collection of court costs due to the circumstances.
Cited in the reasoning regarding potential legal errors, although ultimately the procedural non-entry was the main ground.
Cited in the reasoning regarding potential factual errors, although ultimately the procedural non-entry was the main ground.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_864/2011
Urteil vom 15. Dezember 2011
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
S.________,
vertreten durch E.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Bern, Abteilung Leistungen, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 26. Oktober 2011.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 17. November 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 26. Oktober 2011,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 21. November 2011, mit der S.________ einerseits aufgefordert wurde, bis am 2. Dezember 2011 den vollständigen angefochtenen Entscheid beizubringen, ansonsten ihre Rechtsschrift unbeachtet bleibe, und anderseits darauf hingewiesen wurde, dass die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,
in Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin auf die Verfügung des Bundesgerichts vom 21. November 2011 nicht reagiert hat und es der Beschwerde somit an einer vorgeschriebenen Beilage fehlt (vgl. Art. 42 Abs. 3 und 5 BGG ),
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 17. November 2011 den genannten inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da den Ausführungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 15. Dezember 2011
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Dormann