Appeal Dismissed for Insufficient Written Justification Regarding Invalidity Benefits
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual concerning a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding invalidity insurance. The individual contested the court's ruling from September 29, 2015, and submitted a complaint on November 16, 2015. The complaint claimed that errors were made in the assessment of relevant facts, particularly regarding the lack of an indication for surgery, which was established as early as Spring 2011. However, the Federal Tribunal found that the complaint did not meet the necessary legal requirements for entering consideration, as it failed to adequately argue how the lower court had violated applicable law. Consequently, the court decided to not proceed with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Written Justification Regarding Invalidity Benefits: The individual contested the court's ruling from September 29, 2015, and submitted a complaint on November 16, 2015. The complaint claimed that errors were made in the assessment of relevant facts, particularly regarding the lack of an indication for surgery, which was established as early as Spring 2011. However, the Federal Tribunal found that the complaint did not meet the necessary legal requirements for entering consideration, as it failed to adequately argue how the lower court had violated applicable law. Consequently, the court decided to not proceed with the complaint.
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KI-generiertThe appeal was not entertained (not entered upon) based on this procedural provision for insufficient grounds.
Used to waive the collection of court costs due to the circumstances.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_858/2015
Urteil vom 1. Dezember 2015
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Grünenfelder.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch Milosav Milovanovic,
Beratungsstelle für Ausländer,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 29. September 2015.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 16. November 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. September 2015,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie zwar einen Antrag enthält, den Ausführungen aber nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Erwägungen der Vorinstanz, wonach die relevante Sachverhaltsänderung einzig im Fehlen einer Operationsindikation liegt, die ab Frühling 2011 feststand (vgl. Gutachten des medizinischen Zentrums B.________ vom 11. Mai 2011 und nachfolgende neurologische und neurochirurgische Beurteilungen), wozu sich der Beschwerdeführer mit keinem Wort äussert,
dass an der unzureichenden Beschwerdebegründung weder der pauschale Hinweis auf die Rechtsprechung des Bundesgerichts betreffend psychosomatische Leiden ( BGE 141 V 281 ) noch die anderen eingereichten Arztberichte - soweit es sich nicht ohnehin um unzulässige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt - etwas ändern,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 1. Dezember 2015
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Grünenfelder