Company in Liquidation v. Old-Age and Survivors' Insurance Contributions Appeal Dismissal for Failure to State Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA company undergoing liquidation, represented by a local bankruptcy office, filed an appeal to the Swiss Federal Tribunal against a decision made by the administrative court of the Canton of Zug. The appeal involved issues related to old-age and survivors' insurance. However, the submitted appeal did not meet the necessary formal requirements because it failed to address the specific content and reasons of the lower court's decision and to demonstrate how the decision constituted a legal violation. This failure to comply with the formal requirements resulted in the appeal not being considered by the Federal Tribunal. As the company's input was insufficient to meet the formal criteria, the Tribunal ruled not to proceed with the case, affecting the ongoing appeal process.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Company in Liquidation v. Old-Age and Survivors' Insurance Contributions Appeal Dismissal for Failure to State Grounds: The appeal involved issues related to old-age and survivors' insurance. However, the submitted appeal did not meet the necessary formal requirements because it failed to address the specific content and reasons of the lower court's decision and to demonstrate how the decision constituted a legal violation. This failure to comply with the formal requirements resulted in the appeal not being considered by the Federal Tribunal. As the company's input was insufficient to meet the formal criteria, the Tribunal ruled not to proceed with the case, affecting the ongoing appeal process.
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KI-generiertThe appeal was not admitted for decision under the simplified procedure due to formal deficiencies.
The appellant was ordered to pay the reduced court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_856/2018
Urteil vom 7. Februar 2019
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Huber.
Verfahrensbeteiligte
A.________ AG in Liquidation,
vertreten durch das Konkursamt B.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Ausgleichskasse Zug,
Baarerstrasse 11, 6300 Zug,
Beschwerdegegnerin,
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 15. November 2018 (S 2018 74).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 7. Dezember 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 15. November 2018,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 12. Dezember 2018 an das Konkursamt B.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin keine weitere Eingabe einreichte,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften inwiefern vom kantonalen Gericht verletzt worden sein sollen ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass in der Beschwerde mit keinem Wort auf den angefochtenen Entscheid eingegangen wird, und ihr somit auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin daher den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass sich damit der Antrag um Sistierung des vorliegenden Verfahrens (bis zur Klärung, ob die Gläubiger dieses fortsetzen wollen oder nicht) als gegenstandslos erweist,
dass die Beschwerdeführerin reduzierte Gerichtskosten zu tragen hat ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 7. Februar 2019
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Huber