Appeal Dismissed for Failure to Meet Jurisdictional Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual challenging a decision made by a cantonal administrative court regarding health insurance matters. The individual submitted a complaint against the earlier ruling, but the court found that the complaint did not meet the necessary requirements for consideration, particularly lacking a legally sufficient request and failing to adequately demonstrate any legal violations in the original ruling. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint and imposed court costs on the individual.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 52 ATSG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Jurisdictional Requirements: The individual submitted a complaint against the earlier ruling, but the court found that the complaint did not meet the necessary requirements for consideration, particularly lacking a legally sufficient request and failing to adequately demonstrate any legal violations in the original ruling. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint and imposed court costs on the individual.
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KI-generiertThe appeal was not proceeded upon in the simplified procedure because it did not meet the minimum content requirements.
The appellant was ordered to pay the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_855/2012
Urteil vom 25. Oktober 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Keel Baumann.
Verfahrensbeteiligte
G.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Atupri Krankenkasse, Zieglerstrasse 29, 3000 Bern 65,
vertreten durch Fürsprecherin Andrea Lanz Müller,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 14. September 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 15. Oktober 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 14. September 2012,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da die Begehren "Neubeurteilung ganzer Artikel 52 ATSG / Fristen, Schadenminderungspflicht", "keine neuen Kosten" und "Rückerstattung einbezahlter Kosten" keinen rechtsgenüglichen Antrag darstellen,
dass den Ausführungen auch nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 25. Oktober 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann