Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_849/2018 KI-generiert

Partner Denied OASI Widow's Pension Due to Procedural Inadmissibility

Geschäftsnummer 9C_849/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint by an individual against the Swiss Compensation Office regarding the denial of an old-age and survivors' insurance widow's pension. The individual, who lived in a marriage-like relationship for over 13 years with the deceased, believed she was entitled to a widow's pension. The Federal Administrative Court had previously outlined the legal basis for the denial, referencing several legal precedents that the right to a widow's pension is reserved exclusively for widows, thus excluding partners from non-marital cohabitations. The individual's appeal to the Swiss Federal Tribunal failed to meet the required legal criteria, as it did not specifically address alleged legal errors in the facts or reasoning of the previous judgment, but rather reiterated claims of constitutional and human rights violations without engaging with the court's decision.

Legislator-Regeste

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Art. 24 Abs. 1 AHVG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Partner Denied OASI Widow's Pension Due to Procedural Inadmissibility: The individual, who lived in a marriage-like relationship for over 13 years with the deceased, believed she was entitled to a widow's pension. The Federal Administrative Court had previously outlined the legal basis for the denial, referencing several legal precedents that the right to a widow's pension is reserved exclusively for widows, thus excluding partners from non-marital cohabitations. The individual's appeal to the Swiss Federal Tribunal failed to meet the required legal criteria, as it did not specifically address alleged legal errors in the facts or reasoning of the previous judgment, but rather reiterated claims of constitutional and human rights violations without engaging with the court's decision.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung) Witwenrente Alters- und Hinterlassenenversicherung Prozessvoraussetzung Hinterlassenenversicherung Ehepaar-Invalidenrente registrierte Partnerschaft

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted for decision (non-entrée en matière) based on this procedural provision.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of court fees in the final order.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_849/2018

Urteil vom 16. Januar 2019

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin Fleischanderl.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid

des Bundesverwaltungsgerichts

vom 15. November 2018 (C-419/2017).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 5. Dezember 2018 (schweizerischer Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 15. November 2018 (AHV-Hinterlassenenrente),

in die - unbeantwortet gebliebene - Mitteilung des Bundesgerichts vom 7. Dezember 2018, worin A.________ auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),

dass im bundesverwaltungsgerichtlichen Entscheid die für die Zusprechung einer AHV-Witwenrente geltenden rechtlichen Grundlagen umfassend dargelegt wurden mit den Erläuterungen, weshalb die Beschwerdeführerin, die während mehr als 13 Jahren in einer eheähnlichen Gemeinschaft mit dem verstorbenen B.________ gelebt hat, über keinen entsprechenden Anspruch verfügt,

dass die Vorinstanz dabei auch auf die mehrfach bestätigte Rechtsprechung Bezug genommen hat, nach welcher der in Art. 24 Abs. 1 AHVG verankerte Grundsatz, wonach eine Witwenrente ausschliesslich Witwen zusteht, weder eine unzulässige rechtsungleiche Behandlung des Konkubinats gegenüber der Ehe oder der eingetragenen Partnerschaft noch eine Diskriminierung dieser Lebensform darstellt (Urteile 9C_413/2015 vom 2. Mai 2016 E. 4 und 9C_293/2012 vom 22. August 2012 E. 4; vgl. ferner BGE 140 I 77 ),

dass die letztinstanzliche Eingabe der Beschwerdeführerin den genannten inhaltlichen Mindestanforderungen an ein Rechtsmittel nicht zu genügen vermag,

dass deren Ausführungen insbesondere nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, es seien die Sachverhaltsfeststellungen des Bundesverwaltungsgerichts - soweit überhaupt sachbezogen gerügt - unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),

dass sich die Beschwerdeführerin vielmehr im Wesentlichen darauf beschränkt, vor Bundesgericht das bereits vorinstanzlich Vorgebrachte, namentlich die angebliche Verletzung von in der Verfassung sowie in der EMRK verbrieften Rechten, zu wiederholen, ohne näher auf die Begründung im angefochtenen Entscheid einzugehen,

dass aus diesem Grund im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 16. Januar 2019

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl