Claimant's Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint lodged by an individual against a decision made by the Federal Administrative Court concerning old-age and survivor insurance. The complaint, submitted in September 2011, challenged a prior ruling from April 2011. However, upon review, it was determined that the complaint did not meet necessary legal requirements, specifically failing to include a valid request or adequately outline how the previous ruling was allegedly erroneous. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint and also opted to waive court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant's Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements: The complaint, submitted in September 2011, challenged a prior ruling from April 2011. However, upon review, it was determined that the complaint did not meet necessary legal requirements, specifically failing to include a valid request or adequately outline how the previous ruling was allegedly erroneous. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint and also opted to waive court costs.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to the proceedings under the simplified procedure because the submission did not meet the minimum content requirements.
The court waived the collection of court fees due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_847/2011
Urteil vom 16. November 2011
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
B.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse,
Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom
26. April 2011.
Nach Einsicht
in die beim Bundesverwaltungsgericht eingereichte Beschwerde vom 14. September 2011 betreffend u.a. dessen Entscheid vom 26. April 2011,
in den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. Oktober 2011, mit welchem die Eingabe vom 14. September 2011 an das Bundesgericht weitergeleitet wurde,
in Erwägung,
dass die Eingabe vom 14. September 2011 als Beschwerde gegen den Entscheid vom 26. April 2011 aufgefasst wird,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 14. September 2011 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, weshalb die vorinstanzlichen Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen (vgl. BGE 123 V 335 ; LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 77 zu Art. 42 BGG ),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 16. November 2011
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Dormann