Appeal Dismissed for Procedural Inadmissibility Regarding Swiss Pension Renunciation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual contesting a decision by the Federal Administrative Court regarding their application to waiving their old-age pension from the Swiss pension system. The individual argued against the decision but did not sufficiently meet the legal requirements for their complaint, as their submission lacked a valid legal request and failed to demonstrate any wrongful fact-finding or erroneous legal reasoning in the previous ruling. Consequently, the tribunal concluded that it could not entertain the complaint based on the merits of the argument presented.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Procedural Inadmissibility Regarding Swiss Pension Renunciation: The individual argued against the decision but did not sufficiently meet the legal requirements for their complaint, as their submission lacked a valid legal request and failed to demonstrate any wrongful fact-finding or erroneous legal reasoning in the previous ruling. Consequently, the tribunal concluded that it could not entertain the complaint based on the merits of the argument presented.
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KI-generiertThe appeal was dismissed without entering into the merits based on this procedural provision concerning simplified procedure.
Used to waive the collection of court costs in the final order.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_841/2017
Urteil vom 4. Dezember 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Fleischanderl.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 18. Oktober 2017 (C-3162/2017).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 22. November 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 18. Oktober 2017 (betreffend Verzicht auf AHV-Altersrente),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass das kantonale Gericht unter umfassender Prüfung der massgeblichen rechtlichen Grundlagen dargelegt hat, weshalb dem vom Beschwerdeführer beantragten Verzicht auf die ihm von der schweizerischen AHV ausgerichteten Altersrente kein schutzwürdiges Interesse zugrunde liegt,
dass damit, wie im angefochtenen Entscheid ferner erwogen wurde, noch nichts darüber ausgesagt ist, ob der Beschwerdeführer überhaupt einer die obligatorische Krankenpflegeversicherung betreffenden Versicherungspflicht in der Schweiz untersteht,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers den genannten inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG , soweit überhaupt beanstandet, unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 4. Dezember 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl