Health Insurance Premium Appeal Rejected for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA plaintiff filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal against a decision by the Administrative Court of the Canton of Grisons regarding health insurance premiums. The dispute involved the plaintiff's failure to pay insurance premium bills, which the court noted was not justified by the lack of a granted premium reduction. The plaintiff's complaint did not meet the necessary legal standards for justification, as it failed to engage substantively with the previous court's decision that a non-awarded premium reduction does not excuse non-payment. Consequently, the court decided not to consider the complaint further, as it lacked an adequate legal basis.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Health Insurance Premium Appeal Rejected for Insufficient Substantiation: The dispute involved the plaintiff's failure to pay insurance premium bills, which the court noted was not justified by the lack of a granted premium reduction. The plaintiff's complaint did not meet the necessary legal standards for justification, as it failed to engage substantively with the previous court's decision that a non-awarded premium reduction does not excuse non-payment. Consequently, the court decided not to consider the complaint further, as it lacked an adequate legal basis.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon in the simplified procedure because the submission manifestly failed to meet the minimum requirements for a sufficient statement of reasons.
Legal aid (unentgeltliche Verbeiständung) was rejected because the appeal obviously lacked sufficient grounds from the outset.
No court fees were levied as required by the final order.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_840/2018
Urteil vom 17. Dezember 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Sanitas, Konradstrasse 14, 8401 Winterthur,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden
vom 30. Oktober 2018 (S 17 159).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 3. Dezember 2018 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 30. Oktober 2018 betreffend Krankenkassenprämien,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach eine nicht bzw. noch nicht zugesprochene Prämienverbilligung den Versicherten keineswegs berechtige, die Prämienrechnungen nicht zu bezahlen,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers auch sonst nichts enthält, das als rechtsgenügliche Beschwerdebegründung in Betracht fiele,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,
dass bei einer Beschwerde, die von vornherein offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält, die unentgeltliche Verbeiständung ausscheidet ( Art. 64 BGG ),
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. Dezember 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Attinger