Appeal Refused for Insufficient Reasoning in Disability Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against a decision made by a federal administrative court regarding invalidity insurance. The issue at hand was the failure of the individual to submit a sufficient justification for the appeal, as required by legal standards. Consequently, the tribunal determined that it could not proceed with the appeal due to the inadequacy of the complaint and opted to waive court costs for this final appeal process.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 20 Abs. 2bis VwVG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal Refused for Insufficient Reasoning in Disability Insurance Case: The issue at hand was the failure of the individual to submit a sufficient justification for the appeal, as required by legal standards. Consequently, the tribunal determined that it could not proceed with the appeal due to the inadequacy of the complaint and opted to waive court costs for this final appeal process.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to declare that the appeal must not be admitted to procedure (Nichteintreten) under the simplified procedure.
Used to rule that no court costs shall be levied in this instance.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_840/2008
Urteil vom 28. Oktober 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Attinger.
Parteien
F.________, Deutschland,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland,
Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Bundesverwaltungsgerichts
vom 9. September 2008.
Nach Einsicht
in die von F.________ erhobene Beschwerde vom 7. Oktober 2008 (Datum des Poststempels) gegen den Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 9. September 2008,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz (Fiktion gemäss Art. 20 Abs. 2bis VwVG , wonach eine eingeschrieben versandte Mitteilung spätestens am siebenten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als erfolgt gilt; Nichteintreten auf die Beschwerde bei nicht fristgerechter Leistung des verfügten Kostenvorschusses) zu entnehmen ist,
dass demnach im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten für das letztinstanzliche Beschwerdeverfahren verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. Oktober 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Attinger