Appeal Dismissed for Failure to Meet Substantive Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved an individual, referred to as the complainant, who filed a complaint against the pension fund of a company, represented by a lawyer, regarding issues related to occupational benefits. The complaint was directed against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Basel-Stadt, dated August 31, 2021. The complainant's submission to the Swiss Federal Tribunal failed to meet the necessary requirements for detailing how the previous court's decision allegedly violated the law. Consequently, the submission did not articulate specific legal provisions that were purportedly breached, and primarily consisted of critical remarks about the previous judgment without substantive legal arguments.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Substantive Requirements: The complaint was directed against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Basel-Stadt, dated August 31, 2021. The complainant's submission to the Swiss Federal Tribunal failed to meet the necessary requirements for detailing how the previous court's decision allegedly violated the law. Consequently, the submission did not articulate specific legal provisions that were purportedly breached, and primarily consisted of critical remarks about the previous judgment without substantive legal arguments.
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KI-generiertThis provision was applied to declare the appeal inadmissible because it did not meet the formal requirements for substantiation.
This provision was applied to waive the collection of court fees due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_84/2022
Urteil vom 5. April 2022
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Nünlist.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Pensionskasse der B.________ AG,
vertreten durch Rechtsanwalt Peter Rösler,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 31. August 2021 (BV.2020.20).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 26. Januar 2022 (Poststempel) gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 31. August 2021,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3; 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4),
dass auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen,
dass die Eingabe vom 26. Januar 2022 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt,
dass der Beschwerdeführer nicht näher darlegt, welche Vorschriften die Vorinstanz mit ihrem Entscheid konkret verletzt haben soll,
dass sich die Vorbringen vielmehr - soweit sie überhaupt als relevant erachtet werden können - in rein appellatorischer Kritik am angefochtenen Urteil (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweisen) erschöpfen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass der Versicherte grundsätzlich kostenpflichtig ist, indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt, der Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge OAK BV und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 5. April 2022
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Nünlist