Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_838/2007 KI-generiert

Appeal on Interlocutory Remand Order in Old-Age and Survivors' Insurance Matter Inadmissible

Geschäftsnummer 9C_838/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a complaint related to old-age and survivors' insurance, where the appellant challenged a decision made by the Insurance Court of a Swiss canton. The complaint was essentially a request for review of a preliminary ruling, which classified it as a procedural decision not directly appealable at this stage under Swiss law. The tribunal noted that the initial ruling did not cause irreparable harm and that further review would occur with the final decision, leading the court to determine that the complaint was inadmissible. Consequently, no court costs were imposed on the parties involved.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 92 oder, Art. 92 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 93 Abs. 3 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; Appeal on Interlocutory Remand Order in Old-Age and Survivors' Insurance Matter Inadmissible: The complaint was essentially a request for review of a preliminary ruling, which classified it as a procedural decision not directly appealable at this stage under Swiss law. The tribunal noted that the initial ruling did not cause irreparable harm and that further review would occur with the final decision, leading the court to determine that the complaint was inadmissible. Consequently, no court costs were imposed on the parties involved.

Schlagwörter

KI-generiert
Alters- und Hinterlassenenversicherung anfechtbarer Zwischenentscheid Hinterlassenenversicherung Altersversicherung Versicherungsgesellschaft Subrogation des Versicherers nicht wiedergutzumachender Nachteil

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

Used to dismiss the appeal because it was clearly inadmissible as judged by a single judge.

Art. 49 BGG

Used to waive court costs due to the incomplete instruction on legal remedies.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_838/2007

Urteil vom 17. Dezember 2007

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Seiler, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Fessler.

Parteien

Firma X.________ AG, Beschwerdeführerin,

gegen

Ausgleichskasse der graphischen und papierverarbeitenden Industrie der Schweiz, Thunstrasse 55, 3005 Bern, Beschwerdegegnerin,

Beigeladene

1. B.________,

2. D.________,

3. L.________,

4. M.________,

5. R.________,

6. S.________,

7. C.________.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 16. Oktober 2007.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 22. November 2007,

in Erwägung,

dass der angefochtene Entscheid ein Rückweisungsentscheid und damit ein Zwischenentscheid ist ( BGE 133 V 477 E. 4.1.3, mit Hinweisen), der nur unter den Voraussetzungen von Art. 92 oder 93 Abs. 1 BGG beim Bundesgericht anfechtbar ist,

dass es nicht um einen Anwendungsfall von Art. 92 BGG (Entscheid über die Zuständigkeit und den Ausstand) geht,

dass der angefochtene Entscheid keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil ( Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ) bewirken kann, da der Endentscheid anfechtbar sein wird und dabei auch der jetzt angefochtene Zwischenentscheid wird angefochten werden können ( Art. 93 Abs. 3 BGG ),

dass auch nicht dargetan ist, dass mit einer sofortigen Gutheissung ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren erspart werden könnte ( Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ),

dass die Beschwerde damit offensichtlich unzulässig ist, weshalb im einzelrichterlichen Verfahren darauf nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG ),

dass mit Rücksicht auf die mindestens unvollständige Rechtsmittelbelehrung keine Kosten zu erheben sind ( Art. 49 BGG ),

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 17. Dezember 2007

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Seiler Fessler