Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Submission Requirements in Occupational Benefits Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a complaint against a pension fund regarding a decision made by the Social Insurance Court of Zurich. The complaint challenged the monthly pension benefits the individual received, asserting discrepancies in the pension calculations. However, the complaint was deemed inadequate as it failed to specifically address how the lower court's findings constituted legal errors or violated federal law. Additionally, the court noted that the issues raised had previously been settled in an earlier case concerning the validity of an agreement with the pension fund. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint due to its shortcomings and imposed costs on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Submission Requirements in Occupational Benefits Case: The complaint challenged the monthly pension benefits the individual received, asserting discrepancies in the pension calculations. However, the complaint was deemed inadequate as it failed to specifically address how the lower court's findings constituted legal errors or violated federal law. Additionally, the court noted that the issues raised had previously been settled in an earlier case concerning the validity of an agreement with the pension fund. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint due to its shortcomings and imposed costs on the complainant.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings as per this procedural rule owing to insufficient compliance with formal requirements.
The appellant was ordered to pay the court costs according to this provision.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_836/2011
Urteil vom 22. Dezember 2011
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Nussbaumer.
Verfahrensbeteiligte
M.________,
Beschwerdeführer,
gegen
ASGA Pensionskasse, Rosenbergstrasse 16, 9001 St. Gallen, vertreten durch Rechtsanwältin Marta Mozar,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 5. September 2011.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 7. November 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 5. September 2011,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe mit den Erwägungen des kantonalen Gerichts nicht auseinandersetzt und insbesondere nicht darlegt, welche bundesrechtlichen Bestimmungen die Vorinstanz verletzt haben soll, sondern einfach seine Sichtweise und eine eigene Rentenberechnung unterbreitet, ohne aufzuzeigen, inwiefern und in welchen Punkten die von der Vorinstanz als richtig erachtete Berechnung der Vorsorgeeinrichtung unzutreffend sein soll,
dass die Beschwerde insbesondere in weiten Teilen wortwörtlich der Replik im kantonalen Verfahren vom 8. April 2011 entspricht (so Ziff. c-1 bis c-8 und Begründung zu Antrag 4),
dass im übrigen die Gültigkeit des mit der Vorsorgeeinrichtung abgeschlossenen Vergleichs vom 30. März/1. April 2004 bereits Gegenstand des mit Urteil des Bundesgerichts vom 8. August 2008 abgeschlossenen Verfahrens 9C_378/2008 gewesen war,
dass schliesslich der Antrag auf Bezahlung der Rentenbetreffnisse für die Monate September und Oktober 2009 die Urteilsvollstreckung betrifft, hat doch die Vorsorgeeinrichtung dem Beschwerdeführer gemäss dem vorinstanzlichen Entscheid die bisherige Invalidenrente bis Ende August 2010 auszurichten,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 22. Dezember 2011
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Nussbaumer