Federal Supreme Court Dismisses AHV Appeal for Failing Substantive Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding the decisions made by the Cantonal Court concerning old-age and survivors' insurance. The appeal was filed against a decision from July 29, 2008, and was submitted to the Federal Tribunal on October 7, 2008. However, the appeal did not meet the required legal standards as it lacked proper justification and did not adequately address alleged legal violations. Furthermore, it was determined that the appeal could not be improved upon after the expiration of the statutory appeal deadline, and thus the tribunal decided not to proceed with the case. No court costs were imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 47 Abs. 1 BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 5 oder, Art. 66 Abs. 1 Satz; Federal Supreme Court Dismisses AHV Appeal for Failing Substantive Requirements: The appeal was filed against a decision from July 29, 2008, and was submitted to the Federal Tribunal on October 7, 2008. However, the appeal did not meet the required legal standards as it lacked proper justification and did not adequately address alleged legal violations. Furthermore, it was determined that the appeal could not be improved upon after the expiration of the statutory appeal deadline, and thus the tribunal decided not to proceed with the case. No court costs were imposed.
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KI-generiertThe appeal was declared inadmissible (not entered upon) under the simplified procedure.
The court waived the collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_835/2008
Urteil vom 28. Oktober 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Borella, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Amstutz.
Parteien
B.________, Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Wallis, Avenue Pratifori 22, 1950 Sitten,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Kantonsgerichts Wallis
vom 29. Juli 2008.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 7. Oktober 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis vom 29. Juli 2008,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde vom 7. Oktober 2008 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag in der Sache enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern - soweit überhaupt beanstandet - die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft ( Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass eine Verbesserung der Eingabe nur innerhalb der nicht erstreckbaren ( Art. 47 Abs. 1 BGG ) dreissigtägigen Beschwerdefrist gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG möglich ist,
dass die gesetzliche Rechtsmittelfrist nach Lage der Akten am 9. September 2008 zu laufen begann und am 8. Oktober 2008 endete, sodass die am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingegangene Beschwerde keiner Verbesserung zugänglich ist,
dass namentlich auch das Ansetzen einer angemessenen Nachfrist im Sinne des Art. 42 Abs. 5 oder 6 BGG ausser Betracht fällt, da dies nur in den dort spezifisch genannten Fällen zulässig ist, zu denen das - hier gegebene - offensichtliche inhaltliche Ungenügen des Rechtsmittels nicht gehört (vgl. BGE 130 I 312 E. 1.3.1 S. 320, 123 II 359 E. 6b/bb S. 369, 118 Ib 134 E. 2 S. 135, je mit Hinweis; vgl. auch BGE 1C_380/2007 vom 19. Mai 2008, E. 2.4.2 und Urteil 8C_82/2008 vom 4. April 2008),
dass im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Wallis und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. Oktober 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Borella Amstutz