Claimant v. Federal Supreme Court: Appeal Dismissed for Lack of Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision made by the Social Insurance Court of a Swiss canton regarding disability insurance benefits. The plaintiff challenged a ruling from October 2016, claiming that the previous authority had incorrectly determined their entitlement to a disability pension. However, the complaint submitted in December 2016 failed to adequately address the grounds of the original decision and did not demonstrate any factually incorrect findings by the previous court. Consequently, the tribunal decided not to entertain the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG; Claimant v. Federal Supreme Court: Appeal Dismissed for Lack of Substantiation: The plaintiff challenged a ruling from October 2016, claiming that the previous authority had incorrectly determined their entitlement to a disability pension. However, the complaint submitted in December 2016 failed to adequately address the grounds of the original decision and did not demonstrate any factually incorrect findings by the previous court. Consequently, the tribunal decided not to entertain the complaint.
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KI-generiertUsed to rule that the appeal must be dismissed by simplified procedure due to inadmissibility.
Used to rule that no court costs shall be levied in this instance.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_834/2016
Urteil vom 6. Februar 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 20. Oktober 2016.
Nach Einsicht
in die Beschwerde der A.________ vom 12. Dezember 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Oktober 2016,
in Erwägung,
dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, welche in gedrängter Form darzulegen hat, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 12. Dezember 2016 zwar einen Antrag enthält, im Übrigen jedoch nichts enthält, das darauf hindeuten könnte, dass und inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG ; BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356) und gestützt darauf zu Unrecht den Anspruch auf eine Invalidenrente bis mindestens zum Erlass der angefochtenen Verfügung vom 14. August 2015 verneint haben sollte,
dass insbesondere die Beschwerdeführerin mit keinem Wort auf die vorinstanzlichen Erwägungen zur
Arbeitsfähigkeit - die Behandlungen sind in diesem Kontext unerheblich, die darauf bezogenen Einwendungen daher unbehelflich - im Zeitraum ab der Verfügung vom 23. April 2012 eingeht ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176),
dass nach dem Gesagten die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist,
dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. Februar 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Fessler