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9C_834/2008 KI-generiert

Health Insurance vs. Insured: Appeal on Debt Execution and Counter-Claim

Geschäftsnummer 9C_834/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a dispute between an individual and an insurance company regarding a health insurance payment. The insurance company had issued a demand for the individual to pay a specific amount, which was later contested. The individual appealed a prior decision from a cantonal court that partially upheld the company's claim, while the individual sought a higher amount as reimbursement and requested that the insurance company withdraw its claim. However, the court noted that the individual's complaint did not challenge the reduced amount specified in the previous ruling and that the new claim for a higher amount was not part of the earlier decisions, leading to the conclusion that there was no valid subject for legal challenge.

Legislator-Regeste

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Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Health Insurance vs. Insured: Appeal on Debt Execution and Counter-Claim: The insurance company had issued a demand for the individual to pay a specific amount, which was later contested. The individual appealed a prior decision from a cantonal court that partially upheld the company's claim, while the individual sought a higher amount as reimbursement and requested that the insurance company withdraw its claim. However, the court noted that the individual's complaint did not challenge the reduced amount specified in the previous ruling and that the new claim for a higher amount was not part of the earlier decisions, leading to the conclusion that there was no valid subject for legal challenge.

Schlagwörter

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Krankenversicherung Krankenversicherer Schuldtilgung Prämienbezug direktes Forderungsrecht gegen den Versicherer Versicherungsbeitragshinterziehung Dahinfallen der Versicherungsleistungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 66 Abs. 1 Satz
a und b BGG erledigt und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG
The appeal was dismissed as inadmissible under the simplified procedure.
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
The court ruled not to levy court costs.

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

The appeal was dismissed as inadmissible under the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court ruled not to levy court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_834/2008

Urteil vom 6. November 2008

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Ettlin.

Parteien

L.________, Beschwerdeführerin,

gegen

Helsana Versicherungen AG, Zürichstrasse 130, 8600 Dübendorf, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 21. August 2008.

Nach Einsicht

in die Verfügung vom 28. September 2007, womit die Helsana Versicherungen AG L.________ zur Bezahlung des Betrages von Fr. 738.30 verhielt und definitive Rechtsöffnung anordnete, sowie in den abweisenden Einspracheentscheid vom 18. März 2008,

in den Präsidialentscheid vom 21. August 2008 des Kantonsgerichtes Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, welcher in teilweiser Gutheissung der Beschwerde die definitive Rechtsöffnung für den Betrag von Fr. 610.20 gewährt,

in die von L.________ erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 6. Oktober 2008, worin sie beantragt, es sei die Helsana, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides, zur Zahlung des Betrages von Fr. 1'384.80 und zum Rückzug der Betreibung zu verpflichten,

in das Sistierungsbegehren der Rechtsuchenden vom 27. Oktober 2008,

in Erwägung,

dass L.________ die vorinstanzlich auf Fr. 610.20 reduzierte Forderung nicht in Frage stellt, geschweige denn als bundesrechtswidrig rügt, weshalb es insoweit am Beschwerdewillen und an einer genügend begründeten Beschwerde fehlt,

dass im Beschwerdeverfahren grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen und zu beurteilen sind, zu denen die Vorinstanz vorgängig verbindlich - in Form einer Verfügung oder eines Entscheides - Stellung genommen hat, mithin die Verfügung oder der Entscheid den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand bestimmt, es indes an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung fehlt, wenn und insoweit keine Verfügung ergangen ist ( BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a S. 414),

dass die von der Beschwerdeführerin vor Bundesgericht erneuerte Gegenforderung in der Höhe von nunmehr Fr. 1'995.- nicht Thema der angefochtenen Verfügung oder des vorinstanzlichen Entscheides ist und dazu folglich kein Anfechtungsgegenstand besteht,

dass die Beschwerde offensichtlich unzulässig ist, weswegen zu einer Sistierung kein Anlass besteht und sie im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG erledigt und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 6. November 2008

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Ettlin