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9C_833/2016 KI-generiert

Denial of Invalidity Pension Appeal Upheld for Insufficient Substantiation of Legal Error.

Geschäftsnummer 9C_833/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, an individual appealed against the decision of the Insurance Court of the Canton of Aargau regarding their entitlement to disability benefits. The appeal was made after the court ruled on October 18, 2016, that the individual did not meet the necessary criteria for benefits due to the lack of significant alterations in their health or employment situation compared to previous assessments. The individual's appeal was found to be insufficient as it did not meet the legal requirements for challenging a court decision, particularly in failing to specify how previous findings were incorrect. As a result, the higher court chose not to consider the appeal further.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Denial of Invalidity Pension Appeal Upheld for Insufficient Substantiation of Legal Error: The appeal was made after the court ruled on October 18, 2016, that the individual did not meet the necessary criteria for benefits due to the lack of significant alterations in their health or employment situation compared to previous assessments. The individual's appeal was found to be insufficient as it did not meet the legal requirements for challenging a court decision, particularly in failing to specify how previous findings were incorrect. As a result, the higher court chose not to consider the appeal further.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit Beweiswürdigung tatsächliche Begründung begründeter Entscheid Mindestleistungen Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

Used to declare the appeal inadmissible in the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_833/2016

Urteil vom 20. Dezember 2016

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Keel Baumann.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Aargau,

Bahnhofplatz 3C, 5000 Aarau,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 18. Oktober 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 12. Dezember 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 18. Oktober 2016,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass die Vorinstanz zum Ergebnis gelangte, ein Invalidenrentenanspruch des Beschwerdeführers sei nach wie vor zu verneinen, weil die auf Neuanmeldung des Versicherten nach rechtskräftiger Rentenablehnung getroffenen Abklärungen weder in gesundheitlicher noch in erwerblicher Hinsicht eine erhebliche Änderung der tatsächlichen Verhältnisse im massgebenden Vergleichszeitraum ergeben hätten,

dass sich der Beschwerdeführer damit - auch wenn er sinngemäss eine unvollständige Sachverhaltsfeststellung geltend macht - lediglich in appellatorischer Weise befasst, indem er sich auf eine eigene, von der Vorinstanz abweichende Beweiswürdigung und Darstellung seiner gesundheitlichen Verhältnisse beschränkt, was im letztinstanzlichen Prozess wegen der gesetzlichen Kognitionsregelung (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG ) nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 20. Dezember 2016

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann