Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation of Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding a health insurance decision made by a cantonal court. The petitioner filed an appeal against the ruling, asserting that it violated certain constitutional rights. However, the appeal was found to lack substantive justification, as it did not clearly articulate how the contested decision contradicted legal standards or factual findings. As a result, the court determined that it could not entertain the appeal, leading to the decision to dismiss it without imposing court costs, rendering the request for free legal aid moot.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation of Grounds: The petitioner filed an appeal against the ruling, asserting that it violated certain constitutional rights. However, the appeal was found to lack substantive justification, as it did not clearly articulate how the contested decision contradicted legal standards or factual findings. As a result, the court determined that it could not entertain the appeal, leading to the decision to dismiss it without imposing court costs, rendering the request for free legal aid moot.
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KI-generiertUsed to rule on the non-admission of the appeal in the simplified procedure due to insufficient substantiation.
Used to waive the collection of court costs due to the circumstances of the case.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_833/2014
Urteil vom 24. November 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Assura-Basis AG ,
Avenue Charles-Ferdinand Ramuz 70, 1009 Pully,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 24. September 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 14. November 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 24. September 2014 und das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 137 III E. 4.2 S. 234, 134 IV 36 E. 1.4.1 S. 39) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass die Beschwerdeführerin namentlich mit keinem Wort begründet, inwiefern der angefochtene Gerichtsentscheid entsprechend dem von ihr erhobenen Vorwurf die in der Bundesverfassung verankerten Grundrechte verletzen soll,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 24. November 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Widmer