Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation in Old Age and Survivors' Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual challenging a decision made by the Federal Administrative Court regarding their eligibility for old-age and survivor's insurance. The individual filed a complaint against the decision, but the Federal Tribunal found that the complaint did not meet the necessary legal requirements in terms of its reasoning and substantiation. Consequently, the court determined that it could not proceed with the examination of the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation in Old Age and Survivors' Insurance Case: The individual filed a complaint against the decision, but the Federal Tribunal found that the complaint did not meet the necessary legal requirements in terms of its reasoning and substantiation. Consequently, the court determined that it could not proceed with the examination of the complaint.
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KI-generiertThe appeal was dismissed in simplified procedure due to insufficient substantiation.
The court decided not to levy court fees due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_832/2014
Urteil vom 3. Dezember 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK , Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 22. Oktober 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des A.________ vom 17. November 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 22. Oktober 2014,
in die Mitteilung vom 18. November 2014, wonach die Eintretensvoraussetzungen (in Bezug auf Antrag und Begründung) nicht erfüllt zu sein scheinen,
in Erwägung,
dass die Beschwerde nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 17. November 2014 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, unhaltbar oder willkürlich; BGE 131 I 153 E. 3 S. 157 mit Hinweisen) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass insbesondere der Beschwerdeführer weder die Rechtsprechung gemäss BGE 139 V 263 in Frage stellt noch darlegt, inwiefern die Vorinstanz daraus unzutreffende Schlüsse gezogen hat ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176),
dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG zu erledigen ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 3. Dezember 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Fessler