Appeal regarding expert qualification in disability insurance case dismissed.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA party filed a complaint against a decision made by the Zurich Social Insurance Court regarding a disability insurance case. The complaint primarily contested the qualification of a designated neuropsychological expert for conducting the assessment. The higher court examined the admissibility of the appeal and concluded that the arguments presented were not specific enough to warrant a review at that stage, leading to the determination that the complaint would not be considered further. Consequently, the complainant was ordered to bear reduced court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 92 Abs. 1 BGG, Art. 93 Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG; Appeal regarding expert qualification in disability insurance case dismissed: The complaint primarily contested the qualification of a designated neuropsychological expert for conducting the assessment. The higher court examined the admissibility of the appeal and concluded that the arguments presented were not specific enough to warrant a review at that stage, leading to the determination that the complaint would not be considered further. Consequently, the complainant was ordered to bear reduced court costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was declared inadmissible and not entered upon using the simplified procedure based on this article.
The court imposed reduced court costs on the appellant based on this provision.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_829/2016
Urteil vom 14. Dezember 2016
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
A.________, vertreten durch Rechtsanwalt Alex Beeler,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. Oktober 2016.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 7. Dezember 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. Oktober 2016,
in Erwägung,
dass sich die Beschwerde gegen einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 92 f. BGG richtet ( BGE 138 V 271 E. 2.1 S. 277),
dass in diesem Rahmen ein Entscheid betreffend Fragen der Anordnung einer Administrativbegutachtung nur an das Bundesgericht weitergezogen werden kann, sofern der angefochtene Entscheid den Ausstand einer sachverständigen Person im konkreten Fall betrifft (vgl. Art. 92 Abs. 1 BGG ; BGE 138 V 271 E. 4 S. 280),
dass hinsichtlich anderer Aspekte das Bundesgericht die Bundesrechtskonformität der Gutachtensanordnung gegebenenfalls zusammen mit dem Endentscheid prüft (vgl. Art. 93 Abs. 3 BGG ),
dass der Beschwerdeführer im Wesentlichen rügt, der vorgesehene neuropsychologische Experte lic. phil. B.________ sei nicht qualifiziert, um die Begutachtung durchzuführen,
dass dieses Vorbringen klarerweise als materieller Einwand zu qualifizieren ist, welcher erst mit dem Entscheid in der Sache im Rahmen der Beweiswürdigung zu behandeln ist ( BGE 137 V 210 E. 3.4.1.2 S. 248; Urteil 9C_644/2016 vom 31. Oktober 2016 E. 2),
dass mithin der Beschwerdeführer keine spezifisch auf seinen Fall bezogenen Ablehnungsgründe gegen den Gutachter im Sinne der zitierten Rechtsprechung vorbringt,
dass die Beschwerde offensichtlich unzulässig ist und deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG darauf nicht einzutreten ist,
dass dem Beschwerdeführer in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG reduzierte Gerichtskosten aufzuerlegen sind,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. Dezember 2016
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Dormann