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9C_828/2018 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal on OASI Contributions for Insufficient Substantive Challenge

Geschäftsnummer 9C_828/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Tribunal reviewed an appeal involving an individual and the Social Security Authority of the Canton of Bern concerning an issue related to the old-age and survivors' insurance. The case originated from a decision by the Bern Administrative Court, which was challenged by the appellant. The appeal failed to meet the required standards for legal reasoning, as it did not effectively argue how the previous court's factual findings were incorrect or the legal interpretations were flawed. The appellant argued that a contributions decision made on November 22, 2010, was invalid due to the absence of a finalized tax assessment, but the court found this claim insufficiently substantiated to warrant further consideration.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 16 Abs. 1 AHVG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on OASI Contributions for Insufficient Substantive Challenge: The case originated from a decision by the Bern Administrative Court, which was challenged by the appellant. The appeal failed to meet the required standards for legal reasoning, as it did not effectively argue how the previous court's factual findings were incorrect or the legal interpretations were flawed. The appellant argued that a contributions decision made on November 22, 2010, was invalid due to the absence of a finalized tax assessment, but the court found this claim insufficiently substantiated to warrant further consideration.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung Beitragsforderung Fehlen materieller Voraussetzungen Anfechtung von Verwaltungsverfügungen Altersversicherung Mindestbeitrag Verwirkung im öffentlichen Recht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to proceedings in the simplified procedure due to insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_828/2018

Urteil vom 10. Dezember 2018

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Williner.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Bern, Abteilung Beiträge und Zulagen, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 17. Oktober 2018

(200 18 291 AHV).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 28. November 2018 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 17. Oktober 2018,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), wohingegen rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass die Eingabe vom 28. November 2018 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da den Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung sei im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),

dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die vorinstanzlichen Erwägungen, wonach mit der fristgerechten und formgültigen Eröffnung der Beitragsverfügung vom 22. November 2010 - ungeachtet ihres späteren rechtlichen Schicksals - die Verwirkung nach Art. 16 Abs. 1 AHVG bis zur Höhe des damals verfügten Betrags ein für allemal ausgeschlossen worden sei,

dass an der unzureichenden Beschwerdebegründung auch die blosse Behauptung nichts ändert, die Verfügung vom 22. November 2010 sei - entgegen der Regel (vgl. Urteil 8C_677/2017 vom 23. Februar 2018 E. 5.2 mit Hinweisen) - wegen inhaltlicher Mängel (Fehlen der rechtskräftigen Steuerveranlagung 2004) nichtig,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 10. Dezember 2018

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Der Gerichtsschreiber: Williner