Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Vocational Placement Services Due to Inadmissible New Evidence and Formal Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA claimant filed a complaint to the Swiss Federal Tribunal challenging a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich. The dispute involved a denial of a claim for employment assistance as a communications planner under the invalidity insurance scheme. The claimant submitted new documents, which included a report from a company and a medical report, as evidence in the appeal process. However, these documents were deemed inadmissible by the court. The complaint was dismissed as it failed to meet the necessary legal criteria such as specific reasoning and demonstration of legal infringements by the lower court's decision.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 99 Abs. 1 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Vocational Placement Services Due to Inadmissible New Evidence and Formal Deficiencies: The dispute involved a denial of a claim for employment assistance as a communications planner under the invalidity insurance scheme. The claimant submitted new documents, which included a report from a company and a medical report, as evidence in the appeal process. However, these documents were deemed inadmissible by the court. The complaint was dismissed as it failed to meet the necessary legal criteria such as specific reasoning and demonstration of legal infringements by the lower court's decision.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure because the submission did not meet the minimum content requirements.
The court waived the collection of court fees due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_827/2019
Urteil vom 6. Januar 2020
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 28. Oktober 2019 (IV.2019.00288).
Nach Einsicht
in den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. Oktober 2019, mit dem es - für die Tätigkeit als Kommunikationsplanerin - einen Anspruch der A.________ auf Arbeitsvermittlung verneint hat,
in die dagegen erhobene Beschwerde vom 12. Dezember 2019 (Poststempel),
in Erwägung,
dass die neu eingereichten Unterlagen (Praktikumsbericht der B.________ AG vom 3. Dezember 2019 und Bericht des Dr. med. C.________ vom 11. Dezember 2019) und die entsprechenden Ausführungen in der Beschwerde als echte Noven von vornherein unzulässig sind ( Art. 99 Abs. 1 BGG ; BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 23 f.; 140 V 543 E. 3.2.2.2 S. 548; 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123),
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften inwiefern von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Beschwerdeführerin nicht begründet, weshalb das kantonale Gericht weitere Ansprüche auf Leistungen der Invalidenversicherung hätte prüfen müssen (vgl. zum Anfechtungs- und Streitgegenstand BGE 125 V 413 E. 1 S. 414 f.),
dass somit ihren Ausführungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2), oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin daher den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. Januar 2020
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Dormann