Federal Court Rejects Invalidity Insurance Appeal Due to Formal Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual challenging a decision made by the social security court regarding disability insurance claims. Following a prior ruling on September 6, 2013, the individual submitted a document to the federal court on November 7, 2013, which was directed to question the validity of the earlier decision. However, it became unclear whether this submission was intended as an appeal or merely a request for reevaluation; additionally, it did not meet the required formal criteria for a valid appeal to the federal court. Consequently, the court decided not to proceed with the submission.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Court Rejects Invalidity Insurance Appeal Due to Formal Defects: Following a prior ruling on September 6, 2013, the individual submitted a document to the federal court on November 7, 2013, which was directed to question the validity of the earlier decision. However, it became unclear whether this submission was intended as an appeal or merely a request for reevaluation; additionally, it did not meet the required formal criteria for a valid appeal to the federal court. Consequently, the court decided not to proceed with the submission.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertUsed in the operative part to declare non-admission of the appeal in simplified procedure due to formal shortcomings of the submission.
Cited in the ruling to waive court fees due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_826/2013
{
T 0/2
}
Urteil vom 20. November 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich ,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Eingabe gegen den Entscheid des Sozial- versicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 6. September 2013.
Nach Einsicht
in den Entscheid IV.2012.01149 des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 6. September 2013,
in das von A.________ am 7. November 2013 (Poststempel) beim Sozialversicherungsgericht eingereichte, an das Bundesgericht weitergeleitete Schreiben,
in Erwägung,
dass unklar ist, ob mit der Eingabe vom 7. November 2013 Beschwerde gegen den kantonalen Entscheid geführt werden will oder die Vorinstanz lediglich zu einer Neubeurteilung veranlasst werden soll,
dass die Eingabe jedenfalls nicht den für eine gültige Beschwerde an das Bundesgericht vorgegebenen formellen Mindestanforderungen genügt,
dass nämlich ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass es demnach nicht genügt, das Nichteinverständnis mit dem kantonalen Gerichtsentscheid zum Ausdruck zu bringen und (dort) eine vertrauensärztliche Untersuchung zu beantragen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die weitergeleitete Eingabe nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Eingabe wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 20. November 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Schmutz