Inadmissibility of Appeal for Procedural Deficiency in Disability Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal against a decision made by the insurance court of a Swiss canton regarding invalidity insurance. The appellant challenged the October 15, 2013 ruling, asserting that the prior court's findings concerning the medical situation were incorrect. However, the appeal lacked specific arguments addressing the legal and factual determinations made by the lower court, merely referencing the earlier complaint without adequately contesting the evidence or conclusions drawn. As a result, the higher court found the appeal insufficient for consideration and chose not to pursue it.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Inadmissibility of Appeal for Procedural Deficiency in Disability Insurance Case: The appellant challenged the October 15, 2013 ruling, asserting that the prior court's findings concerning the medical situation were incorrect. However, the appeal lacked specific arguments addressing the legal and factual determinations made by the lower court, merely referencing the earlier complaint without adequately contesting the evidence or conclusions drawn. As a result, the higher court found the appeal insufficient for consideration and chose not to pursue it.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not granted entry to the proceedings under the simplified procedure.
The court decided not to levy court costs due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_825/2013
Urteil vom 2. Dezember 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Traub.
Verfahrensbeteiligte
D.________,
vertreten durch M.________ AG,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Aargau ,
Bahnhofplatz 3C, 5000 Aarau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau
vom 15. Oktober 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 12. November 2013 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 15. Oktober 2013,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten muss, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass aus der Begründung mithin ersichtlich sein muss, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird ( BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245; 131 II 449 E. 1.3 S. 452),
dass in der Beschwerdeschrift vom 12. November 2013 lediglich auf die Begründung im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren verwiesen wird,
dass ihr mangels einer Auseinandersetzung mit den Erwägungen des kantonalen Gerichts nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen über den medizinischen Sachverhalt im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG),
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 2. Dezember 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Traub