Swiss Invalidity Insurance Pension Appeal Dismissed for Substantive Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual appealing against a decision made by the Federal Administrative Court related to their entitlement to a pension from the Swiss Invalidity Insurance, which was reviewed on August 17, 2010. The appeal was filed on September 21, 2010, but the Federal Tribunal determined that the appeal did not meet necessary procedural requirements, particularly lacking a substantial engagement with the prior court's reasoning. Consequently, the Federal Tribunal ruled that the appeal would not proceed and that a request for legal assistance was denied due to the case being seen as hopeless, while opting not to impose any court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 99 Abs. 1 BGG, Art. 105 Abs. 1 BGG, Art. 105 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Swiss Invalidity Insurance Pension Appeal Dismissed for Substantive Deficiencies: The appeal was filed on September 21, 2010, but the Federal Tribunal determined that the appeal did not meet necessary procedural requirements, particularly lacking a substantial engagement with the prior court's reasoning. Consequently, the Federal Tribunal ruled that the appeal would not proceed and that a request for legal assistance was denied due to the case being seen as hopeless, while opting not to impose any court costs.
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KI-generiertThe appeal was dismissed in simplified procedure because it was obviously insufficiently substantiated.
Applied to waive the imposition of court costs due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_817/2010
Urteil vom 22. November 2010
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
K.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland,
avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts
vom 17. August 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des K.________ vom 21. September 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 17. August 2010 betreffend eine Rente der schweizerischen Invalidenversicherung,
in Erwägung,
dass gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 21. September 2010 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Vorinstanz gänzlich fehlt und sich die Begründung in appellatorischer Kritik an deren Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung erschöpft (Urteile 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3 und 4A_28/2007 vom 30. Mai 2007 E. 1.2 [in BGE 133 III 421 nicht publiziert]),
dass aufgrund des Novenverbots ( Art. 99 Abs. 1 BGG ) sowie der Bindung des Bundesgerichts an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt ( Art. 105 Abs. 1 BGG ) und der Beschränkung der Prüfung in tatsächlicher Hinsicht auf die in Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG festgelegten Beschwerdegründe der eingereichte gutachtliche Bericht des Dr. med. X.________ vom 16. September 2010 ausser Acht zu bleiben hat (Urteil 9C_629/2009 vom 4. Juni 2010 E. 3),
dass eine allfällige Verschlechterung des Gesundheitszustandes mit Auswirkungen auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit seit der Verfügung der IV-Stelle für Versicherte im Ausland vom 18. Juni 2009 nicht in diesem, sondern in einem vom Beschwerdeführer eingeleiteten Neuanmeldeverfahren zu prüfen ist ( BGE 129 V 1 E. 1.2 S. 4 und Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV ),
dass die offensichtlich ungenügend begründete Beschwerde ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ) im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG erledigt wird,
dass das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses abzuweisen ist,
dass von der Auferlegung von Gerichtskosten umständehalber abzusehen ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 22. November 2010
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Fessler