Appeal Dismissed for Insufficient Statement of Claims in Disability Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision made by the Social Insurance Court, specifically regarding disability insurance. The individual submitted a complaint on November 16, 2007, contesting the ruling made on September 27, 2007. However, the court found the complaint did not meet the necessary legal requirements concerning its demands and justification. As a result, the court decided not to proceed with the complaint and also opted not to impose court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 30bis AHVG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Statement of Claims in Disability Insurance Case: The individual submitted a complaint on November 16, 2007, contesting the ruling made on September 27, 2007. However, the court found the complaint did not meet the necessary legal requirements concerning its demands and justification. As a result, the court decided not to proceed with the complaint and also opted not to impose court costs.
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KI-generiertThe appeal was not adjudicated (non-entry into the merits) because it did not meet the formal requirements in a simplified procedure.
No court fees were levied due to the lack of substantive review.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_814/2007
Urteil vom 31. Januar 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Nussbaumer.
Parteien
R.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle Basel-Stadt, Lange Gasse 7, 4052 Basel,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 27. September 2007.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 16. November 2007 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 27. September 2007,
in das Schreiben des Bundesgerichts vom 19. November 2007 an R.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheint und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich ist,
in die daraufhin von R.________ am 30. November 2007 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die einzig zu berücksichtigende Eingabe der Beschwerdeführerin vom 16. November 2007 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen angesichts der Verbindlichkeit der Rententabellen für das Gericht ( Art. 30bis AHVG ; BGE 131 V 233 E. 4.1 S. 238) rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, so dass das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung vom 7. Januar 2008 gegenstandslos ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt, der Ausgleichskasse Basel-Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 31. Januar 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Nussbaumer