Appeal on Denial of Invalidity Benefits Upheld Due to Insufficient Legal Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant appealed a decision from the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which denied their claim for disability insurance benefits. The court had determined that there were no physical impairments leading to a permanent work incapacity, and that the psychological issues, including burnout and suspected personality traits, did not constitute a legally significant health impairment. In the complaint, the individual argued that they were not fit for employment, but failed to demonstrate how the lower court's findings regarding their health and work capacity were arbitrary or violated federal law. The Federal Tribunal found that the complaint did not meet the necessary content requirements, as it only reiterated the complainant's perspective without sufficiently addressing the legal and factual conclusions of the previous ruling. As a result, the appeal was not considered.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Denial of Invalidity Benefits Upheld Due to Insufficient Legal Grounds: The court had determined that there were no physical impairments leading to a permanent work incapacity, and that the psychological issues, including burnout and suspected personality traits, did not constitute a legally significant health impairment. In the complaint, the individual argued that they were not fit for employment, but failed to demonstrate how the lower court's findings regarding their health and work capacity were arbitrary or violated federal law. The Federal Tribunal found that the complaint did not meet the necessary content requirements, as it only reiterated the complainant's perspective without sufficiently addressing the legal and factual conclusions of the previous ruling. As a result, the appeal was not considered.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure because the appeal did not meet the minimum content requirements.
The court decided not to levy court fees due to the circumstances of the case.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_81/2021
Urteil vom 15. Februar 2021
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin N. Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 25. November 2020 (IV.2020.00341).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 29. Januar 2021 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 25. November 2020, mit welchem ein Anspruch des Beschwerdeführers auf Leistungen der Invalidenversicherung verneint wurde,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie vom kantonalen Gericht verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), wohingegen rein appellatorische Kritik nicht ausreicht ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass die Vorinstanz feststellte, es lägen keine somatischen Erkrankungen vor, welche zu einer dauerhaften Einschränkung der Arbeitsfähigkeit führten, und die psychischen Beeinträchtigungen (Burnout, Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung, Verdacht auf akzentuierte Persönlichkeitszüge) gründeten nicht auf einem rechtserheblichen Gesundheitsschaden,
dass der Beschwerdeführer verschiedene Diagnosen nennt und geltend macht, er sei nicht vermittlungs- und arbeitsfähig, wobei er aber nicht aufzeigt, inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen betreffend den Gesundheitszustand und die Arbeitsfähigkeit willkürlich sind oder anderweitig gegen Bundesrecht verstossen,
dass seine Rügen sich darauf beschränken, in appellatorischer Weise die eigene, von der Vorinstanz abweichende Sicht der Dinge wiederzugeben,
dass die Beschwerde deshalb den inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da den Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt das Bundesgericht:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 15. Februar 2021
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Möckli