Federal Supreme Court Refusal to Admit Appeal: Failure to Meet Formal Requirements in Old Age Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted by an individual against a decision made by the Administrative Court of Bern regarding the old-age and survivors' insurance. The complaint, filed in October 2015, challenged the court's earlier ruling from September 2015, which dismissed the case based on non-admittance. The individual failed to sufficiently address the reasons for the previous decision or provide a legally valid request, leading to the conclusion that the complaint did not meet necessary formal requirements for consideration, resulting in its dismissal without further charges.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Refusal to Admit Appeal: Failure to Meet Formal Requirements in Old Age Insurance Case: The complaint, filed in October 2015, challenged the court's earlier ruling from September 2015, which dismissed the case based on non-admittance. The individual failed to sufficiently address the reasons for the previous decision or provide a legally valid request, leading to the conclusion that the complaint did not meet necessary formal requirements for consideration, resulting in its dismissal without further charges.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure because it did not meet the minimum requirements.
Applied to waive the collection of court fees due to the specific circumstances.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_807/2015 {T 0/2}
Urteil vom 9. November 2015
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 18. September 2015.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 23. Oktober 2015 (Poststempel) gegen den auf Nichteintreten lautenden Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 18. September 2015,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - offensichtlich unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass sich die Beschwerdeführerin insbesondere in keiner Weise mit den Erwägungen auseinandersetzt, mit welchen die Vorinstanz ihren Nichteintretensentscheid begründet hat,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 9. November 2015
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Widmer