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9C_806/2018 KI-generiert

Claimant v. Invalidity Insurance Benefit Denial Appeal Dismissed for Insufficient Legal Challenge

Geschäftsnummer 9C_806/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal by a plaintiff against a decision from the Cantonal Court of Lucerne regarding disability insurance. The Cantonal Court upheld the insurance authority's refusal to grant benefits, concluding that no deterioration in the plaintiff's health was proven between November 2013 and August 2017, which negated grounds for revision or reapplication. The plaintiff challenged this conclusion by presenting an alternative interpretation of their medical condition, relying on medical reports already considered by the lower court, which the Swiss Federal Tribunal deemed insufficient to constitute a proper legal argument. As a result, the appeal did not meet the necessary criteria for consideration, and the court decided not to proceed with the case.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant v. Invalidity Insurance Benefit Denial Appeal Dismissed for Insufficient Legal Challenge: The Cantonal Court upheld the insurance authority's refusal to grant benefits, concluding that no deterioration in the plaintiff's health was proven between November 2013 and August 2017, which negated grounds for revision or reapplication. The plaintiff challenged this conclusion by presenting an alternative interpretation of their medical condition, relying on medical reports already considered by the lower court, which the Swiss Federal Tribunal deemed insufficient to constitute a proper legal argument. As a result, the appeal did not meet the necessary criteria for consideration, and the court decided not to proceed with the case.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Versicherungsleistung sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Zulässige Gründe Forderungseingabe Verfassungswidrigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was not admitted to proceedings in the simplified procedure due to formal deficiencies.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court decided to waive the collection of court costs due to the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_806/2018

Urteil vom 13. Dezember 2018

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin Keel Baumann.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle Luzern,

Landenbergstrasse 35, 6005 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid

des Kantonsgerichts Luzern

vom 17. Oktober 2018 (5V 17 487).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 20. November 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 17. Oktober 2018,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), während rein appellatorische Kritik nicht ausreicht (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass das kantonale Gericht die leistungsablehnende Verfügung der IV-Stelle vom 29. August 2017 bestätigte, weil es nach einlässlicher Würdigung der medizinischen Aktenlage zum Ergebnis gelangte, eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes des Versicherten in der Zeit vom 8. November 2013 bis zum 29. August 2017 sei nicht ausgewiesen und ein Revisions- bzw. Neuanmeldungsgrund damit zu verneinen,

dass sich der Beschwerdeführer in appellatorischer Weise auf eine eigene, vom angefochtenen Entscheid abweichende Beweiswürdigung und Darstellung seiner gesundheitlichen Verhältnisse beschränkt,

dass seine blosse Berufung auf Arztberichte, mit denen sich die Vorinstanz auseinandergesetzt hat, keine sachbezogene Begründung darstellt (vgl. statt vieler: Urteil 9C_378/2012 vom 31. Mai 2012 mit Hinweis),

dass seinen Ausführungen auch sonst nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),

dass die Eingabe den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde damit offensichtlich nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG darauf nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern, 3. Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 13. Dezember 2018

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann