Appeal Dismissed for Insufficient Formal Compliance in Health Insurance Premium Dispute
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding a health insurance matter, where the complainant contested a decision made by the Administrative Court of the canton of Bern dated August 19, 2009. The complaint was submitted on September 10, 2009, but was found to lack the necessary legal requirements concerning its application and justification. Specifically, it did not adequately contest the factual findings or the legal reasoning of the prior ruling regarding premium assessments. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to consider the appeal, ruling that it did not meet the minimum substantive requirements for admissibility.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 in fine BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Formal Compliance in Health Insurance Premium Dispute: The complaint was submitted on September 10, 2009, but was found to lack the necessary legal requirements concerning its application and justification. Specifically, it did not adequately contest the factual findings or the legal reasoning of the prior ruling regarding premium assessments. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to consider the appeal, ruling that it did not meet the minimum substantive requirements for admissibility.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon in the simplified procedure because it did not meet the formal requirements.
Used to decide that no court fees should be levied due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_805/2009
Urteil vom 29. September 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Parteien
G.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Visana, Weltpoststrasse 19, 3015 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern
vom 19. August 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 10. September 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 19. August 2009,
in das Schreiben des Bundesgerichts vom 16. September 2009 an G.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,
in die daraufhin von G.________ am 19. September 2009 eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, zumal die Vorinstanz im Detail festgehalten hat, wie die Prämiennachforderung unter Anrechnung bereits bezahlter Prämien zu ermitteln ist (angefochtener Entscheid E. 3.2), wogegen in den beiden Eingaben vom 10. und 19. September 2009 nichts Sachbezügliches vorgebracht wird,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten und umständehalber von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 in fine BGG),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. September 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Schmutz