Appeal Dismissed for Lack of Substantiation in Invalidity Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, the appellant filed a complaint against a decision made by a social insurance court regarding disability insurance. The complaint was based on the appellant's disagreement with the findings and interpretations of the case. However, the Federal Tribunal determined that the submitted complaint did not meet the necessary legal requirements for addressing how the lower court's findings violated the law or were incorrect, as it primarily reiterated arguments already presented in the initial proceedings without adequately addressing the court's reasoning. Consequently, the Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Lack of Substantiation in Invalidity Insurance Case: The complaint was based on the appellant's disagreement with the findings and interpretations of the case. However, the Federal Tribunal determined that the submitted complaint did not meet the necessary legal requirements for addressing how the lower court's findings violated the law or were incorrect, as it primarily reiterated arguments already presented in the initial proceedings without adequately addressing the court's reasoning. Consequently, the Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted to consideration under the simplified procedure because it did not meet the formal requirements of the appeal brief.
Applied to waive the collection of court costs despite the non-admission of the appeal.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_804/2008
Urteil vom 14. November 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Nussbaumer.
Parteien
H.________, Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle Basel-Stadt, Lange Gasse 7, 4052 Basel,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt
vom 26. August 2008.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 24. September 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 26. August 2008,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen rechtsgenüglichen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass sich die Vorbringen des Beschwerdeführers in der Wiederholung der bereits im erstinstanzlichen Verfahren vorgebrachten Argumente erschöpfen, was zur Begründung einer Willkürrüge, namentlich in Bezug auf die Beweiswürdigung und die ermessensweise Festlegung des Abzuges vom Tabellenlohn, nicht ausreicht ( BGE 134 II 244 E. 2 S. 245 ff., 133 II 249 E. 1.2.2 S. 252, 127 I 54 E. 2b S. 56),
dass sie sich damit auch in keiner Weise mit den Erwägungen des kantonalen Gerichts auseinandersetzen und nicht - auch nicht in gedrängter Form - dargelegt wird, inwiefern diese Bundesrecht verletzen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, weshalb das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. November 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Nussbaumer