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9C_799/2015 KI-generiert

Mandatory Health Insurance Appeal Rejected for Lack of Substantiation

Geschäftsnummer 9C_799/2015
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal against a decision made by the Insurance Court of Aargau concerning compulsory health insurance. The appellant’s complaint was submitted on October 26, 2015, and contested the court's ruling from September 22, 2015. The appellant's submission failed to meet the legal requirements for an adequate complaint, lacking a substantial engagement with the foundational reasoning of the previous court's decision. Consequently, the appeal was not admitted for consideration due to an insufficient basis, and the court opted not to impose any costs associated with the proceedings. Furthermore, a request for free legal assistance was deemed unnecessary based on the lack of a viable appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 56 Abs. 1 ATSG, Art. 64 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Mandatory Health Insurance Appeal Rejected for Lack of Substantiation: The appellant’s complaint was submitted on October 26, 2015, and contested the court's ruling from September 22, 2015. The appellant's submission failed to meet the legal requirements for an adequate complaint, lacking a substantial engagement with the foundational reasoning of the previous court's decision. Consequently, the appeal was not admitted for consideration due to an insufficient basis, and the court opted not to impose any costs associated with the proceedings. Furthermore, a request for free legal assistance was deemed unnecessary based on the lack of a viable appeal.

Schlagwörter

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Krankenversicherung obligatorische Krankenpflegeversicherung Gesundheitsbezogene Angaben Fehlen materieller Voraussetzungen unentgeltliche Rechtspflege Recht auf Höherversicherung vereinfachtes Verfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

Used to declare that the appeal will not be entered upon in the simplified procedure due to obvious lack of proper substantiation.

Art. 64 BGG

Used to reject the request for legal aid because the appeal obviously lacked proper substantiation from the outset.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

Used to forgo the collection of court fees because the appeal obviously lacked proper substantiation.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_799/2015 {T 0/2}

Urteil vom 2. November 2015

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Attinger.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Avenir Assurance Maladie SA,

Rue du Nord 5, 1920 Martigny,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 22. September 2015.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 26. Oktober 2015 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 22. September 2015 betreffend obligatorische Krankenversicherung,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Eingabe des Beschwerdeführers - soweit überhaupt sachbezogen - diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach auf die Beschwerde mangels eines tauglichen Anfechtungsobjekts im Sinne von Art. 56 Abs. 1 ATSG nicht eingetreten werden könne,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,

dass bei einer Beschwerde, die von vornherein offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält, die unentgeltliche Verbeiständung ausscheidet ( Art. 64 BGG ),

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen, soweit es nicht gegenstandslos geworden ist.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 2. November 2015

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Attinger