Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_795/2019 KI-generiert

Appeal regarding Supplementary Benefits and Legal Aid Dismissed for Insufficient Substance

Geschäftsnummer 9C_795/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal by an individual against a decision by the Administrative Court of the Canton of Thurgau, which concerns a request for supplementary benefits to the Old Age and Survivors' Insurance/Invalidity Insurance (AHV/IV). The appellant challenged a prior ruling regarding the denial of free legal aid in their ongoing legal process. However, the Federal Tribunal noted that the appeal did not meet certain procedural requirements, lacking a legal argument specifying how the previous court's findings violated the law, and failed to indicate errors in the determination of facts as outlined in relevant legal provisions. Therefore, the Tribunal decided not to proceed with the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal regarding Supplementary Benefits and Legal Aid Dismissed for Insufficient Substance: The appellant challenged a prior ruling regarding the denial of free legal aid in their ongoing legal process. However, the Federal Tribunal noted that the appeal did not meet certain procedural requirements, lacking a legal argument specifying how the previous court's findings violated the law, and failed to indicate errors in the determination of facts as outlined in relevant legal provisions. Therefore, the Tribunal decided not to proceed with the appeal.

Schlagwörter

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Ergänzungsleistung zur AHV/IV unentgeltliche Rechtspflege Ergänzungsleistung Fehlen materieller Voraussetzungen Zwischenentscheid Revisionsgesuch Mindeststrafe

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was dismissed without entering into substance due to being manifestly inadmissible under this provision.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive court costs due to the circumstances (in this case, non-entry into the merits).

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_795/2019

Urteil vom 10. Dezember 2019

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiber R. Widmer.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau, Frauenfelderstrasse 16, 8570 Weinfelden,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau

vom 23. Oktober 2019 (VV.2019.192/Z).

Nach Einsicht

in die Beschwerden vom 26. November 2019 (Poststempel) und vom 9. Dezember 2019 (Poststempel) gegen den Zwischenentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 23. Oktober 2019 betreffend unentgeltliche Rechtspflege,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerden diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass der Beschwerdeführer insbesondere nicht geltend macht, inwiefern die Vorinstanz zu Unrecht Aussichtslosigkeit des Revisionsgesuchs angenommen hat,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, der Ausgleichskasse des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 10. Dezember 2019

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Der Gerichtsschreiber: Widmer