Appeal on Invalidity Insurance Dismissed for Lack of Substantive Challenge
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding a decision made by a cantonal court concerning invalidity insurance. The appellant submitted an appeal against the ruling issued on October 13, 2014, arguing that there were legal errors in the evaluation of their health condition, both somatic and psychiatric. However, the court found that the appellant failed to sufficiently engage with the reasoning of the lower court and did not demonstrate any substantial changes in their medical condition based on the expert reports presented. As a result, the appeal was dismissed without further proceedings, and no court costs were imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Invalidity Insurance Dismissed for Lack of Substantive Challenge: The appellant submitted an appeal against the ruling issued on October 13, 2014, arguing that there were legal errors in the evaluation of their health condition, both somatic and psychiatric. However, the court found that the appellant failed to sufficiently engage with the reasoning of the lower court and did not demonstrate any substantial changes in their medical condition based on the expert reports presented. As a result, the appeal was dismissed without further proceedings, and no court costs were imposed.
Schlagwörter
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KI-generiertThe Tribunal decided not to enter upon the appeal (non-entrée en matière) under this simplified procedure provision.
The Tribunal ruled to waive the collection of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_793/2014 {T 0/2}
Urteil vom 24. November 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Furrer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle Luzern , Landenbergstrasse 35, 6005 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 13. Oktober 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 11. November 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 13. Oktober 2014 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (im Sinne der Kostenbefreiung),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, da der Beschwerdeführer sich nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt und seinen Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,
dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Erwägungen des kantonalen Gerichts, in somatischer Hinsicht sei gemäss den Berichten des Medizinischen Zentrums sowohl betreffend die klinischen und bildgebenden Befunde als auch die geklagten Beschwerden keine erhebliche Veränderung zu den Vorakten ausgewiesen, wobei auf die divergierende Einschätzung des Anästhesisten bereits deshalb nicht abgestellt werden könne, da sie nicht begründet sei,
dass dasselbe betreffend den vorinstanzlichen Schluss gilt, auch in psychiatrischer Hinsicht sei keine Verschlechterung ausgewiesen, weil med. pract. B._________ von unveränderten Verhältnissen seit 2001 ausgehe und Dr. med. C.________ im Bericht vom 24. August 2012 keine Zustandsveränderung darzutun vermöge,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern, 4. Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 24. November 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Furrer