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9C_793/2012 KI-generiert

Appeal Inadmissible: Interlocutory Decision on Dental Reimbursement

Geschäftsnummer 9C_793/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint regarding a decision made by the social insurance court concerning the reimbursement of dental treatment costs. The initial ruling was referred back to the relevant authority for further investigation and reassessment of the facts. The higher court assessed the nature of the contested interim decision and concluded that the prerequisites for accepting the appeal were not met, as the decision would not cause irremediable harm and could be challenged later in the context of the final ruling. Consequently, the court decided not to adjudicate the appeal due to its obvious inadmissibility and lack of sufficient legal justification.

Legislator-Regeste

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Art. 93 BGG, Art. 93 Abs. 3 BGG, Art. 42 Abs. 2 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Inadmissible: Interlocutory Decision on Dental Reimbursement: The initial ruling was referred back to the relevant authority for further investigation and reassessment of the facts. The higher court assessed the nature of the contested interim decision and concluded that the prerequisites for accepting the appeal were not met, as the decision would not cause irremediable harm and could be challenged later in the context of the final ruling. Consequently, the court decided not to adjudicate the appeal due to its obvious inadmissibility and lack of sufficient legal justification.

Schlagwörter

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Ergänzungsleistung zur AHV/IV Zwischenentscheid Zahnpflegeversicherung Rückerstattung von Versicherungsleistungen Versicherungsleistung der Sozialversicherung Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids Entscheidungen auf medizinischem Gebiet

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG

Used to rule that the appeal is not to be entertained due to obvious inadmissibility and lack of proper substantiation.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to decide to dispense with court fees due to the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_793/2012

Urteil vom 9. Oktober 2012

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Schmutz.

Verfahrensbeteiligte

C.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV, Molkenstrasse 5/9, 8004 Zürich,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV,

Beschwerde gegen den Entscheid

des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 31. August 2012.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 27. September 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. August 2012 betreffend Vergütung von Zahnbehandlungskosten,

in Erwägung,

dass die Vorinstanz die Sache zur ergänzenden Abklärung, neuer Beurteilung des Sachverhalts und neuen Entscheidung an das Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV zurückgewiesen hat,

dass es sich beim angefochtenen Rückweisungsentscheid um einen - selbstständig eröffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt ( BGE 133 V 477 S. 481 f. E. 4.2 und 5.1),

dass nach Art. 93 BGG die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen einen Zwischenentscheid nur zulässig ist, wenn der anzufechtende Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Abs. 1 lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Abs. 1 lit. b),

dass offensichtlich weder die eine noch die andere Eintretensvoraussetzung erfüllt ist, zumal der Zwischenentscheid gegebenenfalls im Rahmen einer Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar sein wird ( Art. 93 Abs. 3 BGG ),

dass die Eingabe des Beschwerdeführers auch keine entsprechenden Vorbringen enthält,

dass wegen offensichtlicher Unzulässigkeit und mangels rechtsgenügender Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG ),

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 9. Oktober 2012

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Schmutz