Inadmissibility of Pension Deferral Appeal Due to Formal Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA plaintiff filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal challenging a decision by the Administrative Court of the Canton of Bern regarding the denial of a claim related to old-age and survivors' insurance. The case centers on the missed one-year deadline for requesting a pension deferral, which according to the earlier ruling, constituted a peremptory deadline that could neither be extended nor reinstated under existing legal conditions. The plaintiff's complaint lacked the necessary legal justification and proper request format, resulting in the tribunal deciding not to admit the appeal under the simplified procedure provisions.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 39 Abs. 1 AHVG, Art. 55quater Abs. 1 AHVV, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Inadmissibility of Pension Deferral Appeal Due to Formal Defects: The case centers on the missed one-year deadline for requesting a pension deferral, which according to the earlier ruling, constituted a peremptory deadline that could neither be extended nor reinstated under existing legal conditions. The plaintiff's complaint lacked the necessary legal justification and proper request format, resulting in the tribunal deciding not to admit the appeal under the simplified procedure provisions.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure based on this provision.
Provision used to waive the charging of court fees in this case.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_791/2020
Urteil vom 18. Januar 2021
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Keel Baumann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Ausgleichskasse Arbeitgeber Basel,
Viaduktstrasse 42, 4051 Basel,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 11. November 2020
(200 20 655 AHV).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 17. Dezember 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 11. November 2020,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diese inhaltlichen Mindestanforderungen schon deshalb nicht erfüllt, weil sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält,
dass die Eingabe auch keine den gesetzlichen Anforderungen entsprechende Begründung aufweist, indem sich die Versicherte darin auch nicht ansatzweise mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinandersetzt, wonach es sich bei der von ihr verpassten einjährigen Frist für die Anmeldung des Rentenaufschubs ( Art. 39 Abs. 1 AHVG in Verbindung mit Art. 55quater Abs. 1 AHVV ) um eine Verwirkungsfrist handelt, die nicht erstreckt und im vorliegenden Fall mangels Erfüllens der gesetzlichen Voraussetzungen auch nicht wiederhergestellt werden kann,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 18. Januar 2021
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann