Claimant v. Cantonal Court Regarding Remand of Suspension Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case revolves around a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal concerning a decision made by the Cantonal Court of Wallis regarding invalidity insurance. The individual contesting the decision had not appealed a prior suspension order from the relevant authority within the stipulated timeframe and subsequently sought to challenge this through the Cantonal Court. However, the court ruled that it would not consider the appeal, asserting jurisdiction over the revision and re-examination process lay with the original authority rather than the court itself. The individual did not adequately address the court's reasoning or demonstrate how the contested decision infringed upon federal law, leading to the tribunal's decision not to entertain the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 21 Abs. 5 ATSG, Art. 95 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant v. Cantonal Court Regarding Remand of Suspension Appeal: The individual contesting the decision had not appealed a prior suspension order from the relevant authority within the stipulated timeframe and subsequently sought to challenge this through the Cantonal Court. However, the court ruled that it would not consider the appeal, asserting jurisdiction over the revision and re-examination process lay with the original authority rather than the court itself. The individual did not adequately address the court's reasoning or demonstrate how the contested decision infringed upon federal law, leading to the tribunal's decision not to entertain the appeal.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed as not entertained using the simplified procedure based on this provision.
The Court waived the collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_790/2013
Urteil vom 15. November 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle.
Verfahrensbeteiligte
T.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Kantonale IV-Stelle Wallis ,
Bahnhofstrasse 15, 1950 Sitten,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Kantonsgerichts Wallis
vom 28. Oktober 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 31. Oktober 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis vom 28. Oktober 2013,
in Erwägung,
dass Prozessthema ist, ob das kantonale Gericht zu Recht nicht auf die Eingabe des Beschwerdeführers vom 18. Oktober 2013 eingetreten ist, mit welcher er sich gegen eine nicht innert Frist angefochtene Sistierungsverfügung der Kantonalen IV-Stelle Wallis vom 29. Oktober 2012 wandte,
dass die Vorinstanz ihr Nichteintreten auf die Rechtsschrift des Versicherten damit begründete, für Revisions- und Wiedererwägungsverfahren sei diejenige Instanz zuständig, deren Entscheid zu überprüfen sei, weshalb die Angelegenheit der IV-Stelle als zuständiger Behörde zu überweisen sei,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da der Beschwerdeführer im Wesentlichen darlegt, weshalb er nicht fristgerecht gegen die Verfügung der IV-Stelle vorgegangen war, seine finanzielle Notlage schildert und sinngemäss eine Verletzung von Art. 21 Abs. 5 ATSG (Einstellung von Leistungen während einem Straf- oder Massnahmevollzug) rügt, dass er sich aber mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht auseinandersetzt und somit nicht darzutun vermag, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt ( Art. 95 lit. a BGG ),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Wallis und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 15. November 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Bollinger Hammerle