Health Insurance Premium Appeals Dismissed for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved a dispute between an individual complainant and an insurance company concerning the payment of premiums for mandatory health care insurance, including a default interest rate of 5%, and related costs such as participation fees and reminder fees. The complainant challenged two decisions from the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, dated November 26, 2018. Given that the complaints filed by the individual predominantly raised the same issues, the proceedings were consolidated into a single case by the Swiss Federal Tribunal. The complaints were submitted on January 29, 2019. However, it was noted that the submissions did not meet the necessary content requirements for an appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Health Insurance Premium Appeals Dismissed for Insufficient Substantiation: The complainant challenged two decisions from the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, dated November 26, 2018. Given that the complaints filed by the individual predominantly raised the same issues, the proceedings were consolidated into a single case by the Swiss Federal Tribunal. The complaints were submitted on January 29, 2019. However, it was noted that the submissions did not meet the necessary content requirements for an appeal.
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KI-generiertThe appeal was not proceeded upon (no admission) because the submissions did not meet the minimum content requirements for an appeal.
The court waived the collection of court fees due to the circumstances (umständehalber).
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_79/2019, 9C_80/2019
Urteil vom 21. Februar 2019
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Stanger.
Verfahrensbeteiligte
A._________,
Beschwerdeführer,
gegen
CSS Versicherung AG,
Recht & Compliance,
Tribschenstrasse 21, 6005 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerden gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 26. November 2018 (KV.2018.00052) und den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. November 2018 (KV.2018.00079).
Nach Einsicht
in die Beschwerden vom 29. Januar 2019 (Poststempel) gegen die Entscheide des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. November 2018,
in Erwägung,
dass es in beiden Verfahren um die Bezahlung von Prämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (zuzüglich Verzugszins von 5 %) sowie um Kostenbeteiligungen und Mahnspesen geht und der Beschwerdeführer in den ihnen zugrunde liegenden Beschwerden im Wesentlichen dasselbe vorträgt, weshalb die beiden Verfahren zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu erledigen sind, dies ungeachtet des Umstandes, dass zwei separate kantonale Entscheide ergangen sind,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass seine Eingaben vom 29. Januar 2019 den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügen, da den Ausführungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerden nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Die Verfahren 9C_79/2019 und 9C_80/2019 werden vereinigt.
2. Auf die Beschwerden wird nicht eingetreten.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 21. Februar 2019
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Stanger