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9C_788/2018 KI-generiert

Disability insurance claim denial upheld; appeal inadmissible for failure to comply with Article 42 BGG minimum reasoning requirements.

Geschäftsnummer 9C_788/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court (II. social law division) declined to hear the claimant's appeal and dismissed the case, ruling in favor of the respondent disability insurance office, meaning the lower court's decision remains in force. The dispute concerned a disability insurance claim in which the claimant challenged the denial of benefits, alleging misconduct by the insurance office and her lawyer and asserting she had not violated reporting duties. The Court held the appeal inadmissible because the submission failed to meet the minimal reasoning requirements under Article 42(1) and (2) of the Federal Supreme Court Act (BGG), as it did not sufficiently engage with the lower court's key findings or demonstrate any error in the factual assessment (under Article 97(1) BGG) or legal reasoning (under Article 95 BGG). No court costs were imposed, citing Article 66(1) sentence 2 BGG.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Disability insurance claim denial upheld; appeal inadmissible for failure to comply with Article 42 BGG minimum reasoning requirements: social law division) declined to hear the claimant's appeal and dismissed the case, ruling in favor of the respondent disability insurance office, meaning the lower court's decision remains in force. The dispute concerned a disability insurance claim in which the claimant challenged the denial of benefits, alleging misconduct by the insurance office and her lawyer and asserting she had not violated reporting duties. The Court held the appeal inadmissible because the submission failed to meet the minimal reasoning requirements under Article 42(1) and (2) of the Federal Supreme Court Act (BGG), as it did not sufficiently engage with the lower court's key findings or demonstrate any error in the factual assessment (under Article 97(1) BGG) or legal reasoning (under Article 95 BGG). No court costs were imposed, citing Article 66(1) sentence 2 BGG.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung soziale Sicherheit Sozialversicherungsstreitigkeit materielle Begründetheit Klageschrift Revisionsgrund

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to declare the appeal inadmissible in the simplified procedure due to insufficient reasoning.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive court costs in this case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_788/2018

Urteil vom 20. November 2018

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin Huber.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 24. September 2018 (IV.2016.01356).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 8. November 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. September 2018,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),

dass die Eingabe diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da die Beschwerdeführerin sich nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Darlegungen der Vorinstanz auseinandersetzt und ihren Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG , soweit überhaupt beanstandet, unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollten,

dass an der unzureichenden Begründung der Hinweis der Beschwerdeführerin auf das ihrer Ansicht nach begangene Fehlverhalten der Sozialversicherungsanstalt (IV-Stelle) und ihrer Anwältin sowie das pauschale Vorbringen, sie habe keine Meldepflichtverletzung begangen, nichts zu ändern vermögen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 20. November 2018

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Die Gerichtsschreiberin: Huber