Appeal Dismissed for Formal Insufficiency in Invalidity Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, a complaint was filed against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern regarding disability insurance. The complaint was submitted because the individual felt that the factual findings and the legal reasoning of the previous judgment were incorrect. However, the complaint did not meet the necessary requirements in terms of clarity and justification, as the individual failed to adequately demonstrate how the contested findings were erroneous or legally flawed. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint, leading to the dismissal of the request for legal aid as well.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 64 Abs. 1 und 3 zweiter Satz BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Formal Insufficiency in Invalidity Insurance Case: The complaint was submitted because the individual felt that the factual findings and the legal reasoning of the previous judgment were incorrect. However, the complaint did not meet the necessary requirements in terms of clarity and justification, as the individual failed to adequately demonstrate how the contested findings were erroneous or legally flawed. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint, leading to the dismissal of the request for legal aid as well.
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KI-generiertThe appeal was declared inadmissible under the simplified procedure.
Used to deny the request for free legal assistance due to the obvious inadmissibility of the appeal.
Used to decide not to levy court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_787/2008
Urteil vom 20. Oktober 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Nussbaumer.
Parteien
S.________, Beschwerdeführerin,
vertreten durch Fürsprecher Bruno Habegger, Wiesenstrasse 1, 4902 Langenthal,
gegen
IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 13. August 2008.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 19. September 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 13. August 2008,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen rechtsgenüglichen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass die in der Beschwerde in Aussicht gestellte Einholung eines psychiatrischen Gutachtens nicht davon entbindet, innert der dreissigtägigen Frist eine rechtsgenügliche Beschwerde einzureichen, zumal neue Tatsachen und Beweismittel im letztinstanzlichen Verfahren, von hier nicht gegebenen Ausnahmen abgesehen, ohnehin unzulässig sind ( Art. 99 Abs. 1 BGG ), womit auch kein Grund zur Sistierung des Verfahrens besteht,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
dass das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung angesichts des Verzichts auf die Erhebung von Gerichtskosten gegenstandslos ist, das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung hingegen wegen der offensichtlichen Unzulässigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 und 3 zweiter Satz BGG),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 20. Oktober 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Nussbaumer