Social Insurance Dispute Over Health Coverage Denial Dismissed for Procedural Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant, acting through her mother, challenged a decision by the Social Security Court of the Canton of Zurich regarding the health insurance coverage for occupational therapy measures. The insurance company involved disputed the claim. The Social Security Court's decision, made on September 28, 2018, determined that the minor developmental impairments in 2016 did not meet the criteria for a somatic illness under Swiss regulations. Moreover, there was no psychiatric treatment provided or recommended for the insured, which was a factor in the court's decision. Subsequently, a complaint was filed against this decision to the Swiss Federal Tribunal on November 12, 2018, but was found to lack substantial grounds in the explanation of perceived legal violations, leading to the federal court opting not to proceed with the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 6 Abs. 1 lit. a KLV, Art. 6 Abs. 1 lit. b KLV, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Social Insurance Dispute Over Health Coverage Denial Dismissed for Procedural Defects: The insurance company involved disputed the claim. The Social Security Court's decision, made on September 28, 2018, determined that the minor developmental impairments in 2016 did not meet the criteria for a somatic illness under Swiss regulations. Moreover, there was no psychiatric treatment provided or recommended for the insured, which was a factor in the court's decision. Subsequently, a complaint was filed against this decision to the Swiss Federal Tribunal on November 12, 2018, but was found to lack substantial grounds in the explanation of perceived legal violations, leading to the federal court opting not to proceed with the case.
Schlagwörter
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KI-generiertThe Tribunal decided not to enter upon the appeal (non-entrée en matière) based on the simplified procedure due to insufficient grounds for the appeal.
The Tribunal decided to waive the collection of court costs for objective reasons.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_784/2018
Urteil vom 21. November 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünenfelder.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
handelnd durch ihre Mutter,
Beschwerdeführerin,
gegen
Krankenkasse Wädenswil, Schönenbergstrasse 28, 8820 Wädenswil,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. September 2018 (KV.2017.00082).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 12. November 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. September 2018 betreffend Kostenübernahme der Krankenversicherung für ergotherapeutische Massnahmen,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen des kantonalen Gerichts einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass die Eingabe der Versicherten diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie zwar Anträge enthält, den Ausführungen aber nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar; willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),
dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die vorinstanzliche Schlussfolgerung, wonach die leichten bis maximal mittelschweren entwicklungsbedingten Beeinträchtigungen der Versicherten im Jahr 2016 die Voraussetzungen einer somatischen Erkrankung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a KLV nicht erfüllten, zumal sich die Beschwerdeführerin mit Erwägung 4.4 des angefochtenen Entscheides nur in appellatorischer Weise befasst, was nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen),
dass sich die Versicherte überdies zur Feststellung des kantonalen Gerichts, eine psychiatrische Behandlung (vgl. Art. 6 Abs. 1 lit. b KLV ) sei weder erfolgt noch empfohlen worden, mit keinem Wort äussert,
dass die Rechtsschrift somit den gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 21. November 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Grünenfelder