Appeal Dismissed for Formal Insufficiency in Invalidity Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint concerning disability insurance submitted to the Swiss Federal Tribunal. The complainant, represented by his mother, challenged a decision made by the Zurich Social Insurance Court on August 31, 2015. The complainant's appeal was based on claims of medical issues, specifically arguing against the absence of evidence for a Borrelia infection and the assertion that he had sufficient time to submit additional medical reports. However, the court found that the appeal did not sufficiently address the lower court's reasoning, particularly in relation to facts presented. Subsequently, the court decided not to consider the appeal and took no action on costs associated with the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Formal Insufficiency in Invalidity Insurance Case: The complainant, represented by his mother, challenged a decision made by the Zurich Social Insurance Court on August 31, 2015. The complainant's appeal was based on claims of medical issues, specifically arguing against the absence of evidence for a Borrelia infection and the assertion that he had sufficient time to submit additional medical reports. However, the court found that the appeal did not sufficiently address the lower court's reasoning, particularly in relation to facts presented. Subsequently, the court decided not to consider the appeal and took no action on costs associated with the case.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted based on the simplified procedure provisions.
The provision used to decide not to levy court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_784/2015
Urteil vom 9. November 2015
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Furrer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch seine Mutter,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 31. August 2015.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 21. Oktober 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. August 2015 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (im Sinne der Kostenbefreiung),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, da der Beschwerdeführer sich nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt und seinen Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,
dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Erwägungen der Vorinstanz, wonach keine Anhaltspunkte für eine Borreliose vorhanden seien und der Beschwerdeführer genügend Zeit gehabt habe, zusätzliche Arztberichte einzureichen,
dass vor Bundesgericht neue Tatsachen und Beweismittel nur so weit vorgebracht werden dürfen, als erst der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gibt ( Art. 99 Abs. 1 BGG ), wobei der Beschwerdeführer weder begründet, weshalb die Befundberichte des Labor X.________ vom 23. Dezember 2014 und 23. Januar 2015 nicht schon im Verwaltungsverfahren bzw. im vorinstanzlichen Verfahren hätten eingebracht werden können, noch inwiefern erst der angefochtene Entscheid Anlass zu deren Einreichung gegeben haben soll,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um Befreiung von Gerichtskosten gegenstandslos ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 9. November 2015
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Furrer