Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_78/2025 KI-generiert

Claimant Fails to Substantiate Appeal Against Benefit Discontinuation

Geschäftsnummer 9C_78/2025
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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Claimant Fails to Substantiate Appeal Against Benefit Discontinuation The claimant, who had previously received a full disability pension for injuries sustained in a 2001 accident, faced the discontinuation of benefits in 2015 after a revision process, and subsequent reapplications in 2018 and 2020 were rejected on the grounds of no relevant change in health status. Following a further application for benefits in October 2023, the cantonal insurance authority and the lower court again denied the claim, finding no deterioration in health compared to the last assessment, thus maintaining the assumption of full capacity for adapted work. The Federal Supreme Court dismissed the appeal in a simplified procedure because the claimant failed to meet the procedural requirements of the Federal Supreme Court Act, specifically by not sufficiently substantiating how the lower court's decision violated the law; the claimant merely made unsubstantiated assertions about functional limitations, contradictions, and disregard for evidence without engaging with the lower court's detailed assessment of the medical reports, including the latest one from January 2024.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Claimant Fails to Substantiate Appeal Against Benefit Discontinuation: Following a further application for benefits in October 2023, the cantonal insurance authority and the lower court again denied the claim, finding no deterioration in health compared to the last assessment, thus maintaining the assumption of full capacity for adapted work. The Federal Supreme Court dismissed the appeal in a simplified procedure because the claimant failed to meet the procedural requirements of the Federal Supreme Court Act, specifically by not sufficiently substantiating how the lower court's decision violated the law; the claimant merely made unsubstantiated assertions about functional limitations, contradictions, and disregard for evidence without engaging with the lower court's detailed assessment of the medical reports, including the latest one from January 2024.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Einstellung von Invalidenrenten Versicherungsleistungsanspruch Invalidenrente der Unfallversicherung Invaliditätsbemessung Rentenrevision Sozialversicherungsstreitigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted because it lacked sufficient grounds/reasoning.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to waive the collection of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_78/2025

Urteil vom 13. Februar 2025

III. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Moser-Szeless, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Businger.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

*gegen*

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 10. Dezember 2024 (IV.2024.00182).

Erwägungen:

1.

1.1.

A.________ erlitt im Jahr 2001 einen Unfall und zog sich eine Handverletzung sowie eine Beckenkontusion zu. In der Folge erhielt er eine ganze Invalidenrente. Im Jahr 2010 leitete die IV-Stelle des Kantons Zürich ein Rentenrevisionsverfahren ein und stellte mit Verfügung vom 2. April 2015 die Rentenleistungen ein. A.________ meldete sich sowohl am 3. Juli 2018 wie auch am 7. August 2020 erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an; die IV-Stelle trat auf das Gesuch nicht ein bzw. wies es ab, letztmals mit Verfügung vom 19. Dezember 2022 (bestätigt mit Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. März 2023).

1.2.

Eine weitere Anmeldung von A.________ zum Leistungsbezug vom 14. Oktober 2023 wies die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 18. Februar 2024 ab, was das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 10. Dezember 2024 bestätigte.

1.3.

Mit Beschwerde vom 13. Januar 2025 beantragt A.________ dem Bundesgericht, in Aufhebung des Urteils vom 10. Dezember 2024 sei eine vollständige Neubewertung seiner Akte vorzunehmen und ihm Leistungen der Invalidenversicherung zu gewähren.

2.

2.1.

Gemäss

Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG

haben Rechtsschriften unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt.

Art. 95 ff. BGG

nennen dabei die zulässigen Rügegründe. Dem Beschwerdeführer sind die Begründungsanforderungen bereits im ihn betreffenden Urteil 9C_405/2023 vom 7. Juli 2023 dargelegt worden.

2.2.

Die Vorinstanz rekapitulierte vorab ihr letztes Urteil vom 31. März 2023 betreffend die Neuanmeldung vom 7. August 2020, wonach keine gesundheitliche Veränderung im Sinne einer revisionsrechtlich relevanten Sachverhaltsänderung ausgewiesen sei (E. 3 des angefochtenen Urteils). In der Folge führte sie die neuen ärztlichen Berichte an (E. 4 des angefochtenen Urteils) und erwog, im Vergleich zur letzten Beurteilung sei keine Verschlechterung des Gesundheitszustandes ausgewiesen, weshalb auch nach der erneuten Neuanmeldung zum Leistungsbezug weiterhin von einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit auszugehen sei (E. 5 des angefochtenen Urteils).

2.3.

Der Beschwerdeführer macht geltend, seine Funktionseinschränkungen seien bei der medizinischen Begutachtung nicht ausreichend berücksichtigt worden, und verweist pauschal auf "aktuelle Arztberichte" und namentlich auf den Bericht vom 28. Januar 2024, aus denen sich eine deutliche Verschlechterung seines Gesundheitszustands ergebe. Weiter macht er ohne nähere Begründung Unstimmigkeiten und Widersprüche geltend und dass Beweise sowie seine persönlichen Umstände nicht angemessen berücksichtigt worden seien. Mit der detaillierten vorinstanzlichen Würdigung der Arztberichte und namentlich des Berichts vom 28. Januar 2024 (E. 4 und 5 des angefochtenen Urteils) setzt er sich allerdings nicht einmal ansatzweise auseinander. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist (

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

).

3. Umständehalber wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet (

Art. 66 Abs. 1 BGG

).

Demnach erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 13. Februar 2025

Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Moser-Szeless

Der Gerichtsschreiber: Businger