Summary Dismissal of Occupational Benefits Appeal for Insufficient Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute concerning occupational pension rights, where one party filed an appeal against a decision made by the Social Insurance Court of Zurich on June 14, 2010. The appeal was assessed to have failed to meet essential legal standards for submitting a valid grievance, particularly in clearly articulating how the lower court's findings were erroneous or legally flawed. Consequently, the court decided to reject the appeal in a simplified procedure, imposing costs on the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Summary Dismissal of Occupational Benefits Appeal for Insufficient Justification: The appeal was assessed to have failed to meet essential legal standards for submitting a valid grievance, particularly in clearly articulating how the lower court's findings were erroneous or legally flawed. Consequently, the court decided to reject the appeal in a simplified procedure, imposing costs on the appellant.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to rule that the appeal could not be entertained under the simplified procedure.
Used to rule on the charging of court costs to the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_778/2010
Urteil vom 8. Oktober 2010
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Amstutz.
Verfahrensbeteiligte
M.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Stiftung pxa, c/o Büro Riethmann AG, Rothfluhstrasse 75, 8702 Zollikon,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. Juni 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des M.________ vom 13. September 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. Juni 2010,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da den - auch ungebührliche Züge aufweisenden - Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung, soweit überhaupt beanstandet, im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen des kantonalen Gerichts rechtsfehlerhaft ( Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 8. Oktober 2010
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer Amstutz