Appeal Regarding Invalidity Insurance Inadmissible Due to Untimely Filing
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against a decision made by a cantonal court regarding invalidity insurance. The individual contested a ruling handed down on September 25, 2007, but the complaint was submitted after the legal deadline, which expired on November 1, 2007. The individual attempted to justify the late submission with a medical certificate citing health issues but failed to establish a causal link between those issues and the delay. As a result, the court found the complaint inadmissible and imposed costs on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 45 BGG, Art. 50 BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Appeal Regarding Invalidity Insurance Inadmissible Due to Untimely Filing: The individual contested a ruling handed down on September 25, 2007, but the complaint was submitted after the legal deadline, which expired on November 1, 2007. The individual attempted to justify the late submission with a medical certificate citing health issues but failed to establish a causal link between those issues and the delay. As a result, the court found the complaint inadmissible and imposed costs on the complainant.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe final order imposes reduced court costs on the appellant.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_775/2007
Urteil vom 14. Dezember 2007
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Bundesrichter Lustenberger, Seiler,
Gerichtsschreiber Traub.
Parteien
S.________, Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 25. September 2007.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 2. November 2007 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung am 2. Oktober 2007 an S.________ ausgehändigten Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 25. September 2007,
in Erwägung,
dass die Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 1. November 2007 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist,
dass der 1. November 2007 (Allerheiligen) kein vom kantonalen (hier bernischen) Recht anerkannter Feiertag ist (vgl. Art. 45 BGG ; Art. 2 des kantonalen Gesetzes über die Ruhe an öffentlichen Feiertagen vom 1. Dezember 1996),
dass das Bundesgericht der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 19. November 2007 Gelegenheit gegeben hat, sich zur Rechtzeitigkeit der Beschwerde zu äussern,
dass die Vorbringen im Schreiben der Beschwerdeführerin vom 30. November 2007 samt Beilage (Arztzeugnis vom 21. November 2007) keinen Wiederherstellungsgrund im Sinne von Art. 50 BGG enthalten, zumal nicht ersichtlich ist, inwiefern ein Kausalzusammenhang zwischen der attestierten Störung im Gleichgewichtsorgan und der eintägigen Verspätung gegeben sein sollte,
dass deshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG reduziert kostenpflichtig wird,
erkennt das Bundesgericht:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. Dezember 2007
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Traub