Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Legal Aid Denial Due to Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against an interim decision from a federal administrative court regarding a request for free legal assistance in a disability insurance matter. The court dismissed the request for free legal aid, citing the lack of prospects for success of the complaint, and stipulated that the complainant must pay a cost advance or risk dismissal of the case. The higher court ultimately found the appeal to be insufficiently substantiated and ruled on the inadmissibility of the complaint and the request for free representation. No court costs were imposed on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 75 Abs. 1 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Legal Aid Denial Due to Insufficient Substantiation: The court dismissed the request for free legal aid, citing the lack of prospects for success of the complaint, and stipulated that the complainant must pay a cost advance or risk dismissal of the case. The higher court ultimately found the appeal to be insufficiently substantiated and ruled on the inadmissibility of the complaint and the request for free representation. No court costs were imposed on the complainant.
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KI-generiertUsed for the decision not to enter upon the appeal due to insufficient statement of grounds in the simplified procedure.
Used to dispense the appellant from paying court costs.
Cited in the reasoning to establish that the challenged interlocutory decision was capable of causing irreparable harm, which is a preliminary aspect for review, although the main procedural ground for non-admission became Art. 108 BGG.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_774/2012 {T 0/2}
Urteil vom 27. September 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
T.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Bundesverwaltungsgericht,
Abteilung II, Postfach, 9023 St. Gallen,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Invalidenversicherung (unentgeltliche Rechtspflege),
Beschwerde gegen den Entscheid
des Bundesverwaltungsgerichts
vom 15. August 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 17. September 2012 (Datum des Poststempels) gegen den Zwischenentscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 15. August 2012, mit welchem u.a. das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit abgewiesen und die Beschwerdeführerin gleichzeitig aufgefordert wurde, einen Kostenvorschuss von Fr. 400.- zu leisten (verbunden mit der Androhung, dass im Säumnisfall auf die Beschwerde nicht eingetreten werde),
in Erwägung,
dass der angefochtene Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts ( Art. 75 Abs. 1 BGG ) als Zwischenentscheid gilt, der einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken kann ( Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ; BGE 133 V 402 E. 1.2 S. 403; Urteil 4A_100/2009 vom 15. September 2009 E. 1.3, nicht publ. in: BGE 135 III 603 ), weshalb die Beschwerde grundsätzlich zulässig wäre,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,
dass das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung abzuweisen ist, weil schon die Beschwerde aussichtslos ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. September 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Attinger