Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_773/2019 KI-generiert

Repayment Obligation for Erroneously Received Supplementary Benefits

Geschäftsnummer 9C_773/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a complainant who filed an appeal against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Aargau. The dispute centers around the repayment of CHF 27,418, which was allegedly overpaid in supplementary benefits to AHV/IV (Old Age and Survivors Insurance/Invalidity Insurance). The complainant argued an inability to repay this amount, and the earlier decision by the cantonal court noted that the complainant's work income had not been considered in the initial calculation of benefits. Furthermore, the court indicated that any request for remission of the repayment obligation could only be considered after the refund decision became final.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Repayment Obligation for Erroneously Received Supplementary Benefits: The dispute centers around the repayment of CHF 27,418, which was allegedly overpaid in supplementary benefits to AHV/IV (Old Age and Survivors Insurance/Invalidity Insurance). The complainant argued an inability to repay this amount, and the earlier decision by the cantonal court noted that the complainant's work income had not been considered in the initial calculation of benefits. Furthermore, the court indicated that any request for remission of the repayment obligation could only be considered after the refund decision became final.

Schlagwörter

KI-generiert
Ergänzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzungen) Ergänzungsleistungsberechnung Rückerstattung von Arbeitslosengeldern Erschleichen einer Leistung Entschädigung für Justizirrtümer Verzugskosten sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not proceeded upon (non-entrée en matière) under the simplified procedure due to insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court decided not to levy judicial costs.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_773/2019

Urteil vom 2. Dezember 2019

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin N. Möckli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5001 Aarau,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzungen),

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau

vom 26. September 2019 (VBE.2019.62).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 16. November 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 26. September 2019,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Vorinstanz erwog, eine Rückerstattungspflicht zu Unrecht bezogener Leistungen bestehe unabhängig von einem allfälligen Verschulden,

dass das kantonale Gericht weiter feststellte, in der Verfügung vom 4. November 2015 sei die Erwerbstätigkeit der Beschwerdeführerin nicht berücksichtigt worden und die Neuberechnung des Anspruchs führe zu einem Rückforderungsbetrag von Fr. 27'418.- (Einspracheentscheid vom 30. November 2018),

dass die Vorinstanz die Beschwerdeführerin zudem darauf hinwies, ein Erlassgesuch sei erst nach der Rechtskraft der Rückerstattungsverfügung zu beurteilen,

dass die Beschwerdeführerin im Wesentlichen vorbringt, sie wüsste nicht, wie sie diesen Betrag von Fr. 27'418.- zurückbezahlen sollte,

dass die Beschwerdeführerin damit wie auch mit ihren anderen Ausführungen nicht aufzeigt, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 2. Dezember 2019

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Die Gerichtsschreiberin: Möckli