Repayment Obligation for Erroneously Received Supplementary Benefits
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complainant who filed an appeal against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Aargau. The dispute centers around the repayment of CHF 27,418, which was allegedly overpaid in supplementary benefits to AHV/IV (Old Age and Survivors Insurance/Invalidity Insurance). The complainant argued an inability to repay this amount, and the earlier decision by the cantonal court noted that the complainant's work income had not been considered in the initial calculation of benefits. Furthermore, the court indicated that any request for remission of the repayment obligation could only be considered after the refund decision became final.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Repayment Obligation for Erroneously Received Supplementary Benefits: The dispute centers around the repayment of CHF 27,418, which was allegedly overpaid in supplementary benefits to AHV/IV (Old Age and Survivors Insurance/Invalidity Insurance). The complainant argued an inability to repay this amount, and the earlier decision by the cantonal court noted that the complainant's work income had not been considered in the initial calculation of benefits. Furthermore, the court indicated that any request for remission of the repayment obligation could only be considered after the refund decision became final.
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KI-generiertThe appeal was not proceeded upon (non-entrée en matière) under the simplified procedure due to insufficient substantiation.
The court decided not to levy judicial costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_773/2019
Urteil vom 2. Dezember 2019
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin N. Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5001 Aarau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzungen),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau
vom 26. September 2019 (VBE.2019.62).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 16. November 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 26. September 2019,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Vorinstanz erwog, eine Rückerstattungspflicht zu Unrecht bezogener Leistungen bestehe unabhängig von einem allfälligen Verschulden,
dass das kantonale Gericht weiter feststellte, in der Verfügung vom 4. November 2015 sei die Erwerbstätigkeit der Beschwerdeführerin nicht berücksichtigt worden und die Neuberechnung des Anspruchs führe zu einem Rückforderungsbetrag von Fr. 27'418.- (Einspracheentscheid vom 30. November 2018),
dass die Vorinstanz die Beschwerdeführerin zudem darauf hinwies, ein Erlassgesuch sei erst nach der Rechtskraft der Rückerstattungsverfügung zu beurteilen,
dass die Beschwerdeführerin im Wesentlichen vorbringt, sie wüsste nicht, wie sie diesen Betrag von Fr. 27'418.- zurückbezahlen sollte,
dass die Beschwerdeführerin damit wie auch mit ihren anderen Ausführungen nicht aufzeigt, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 2. Dezember 2019
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Möckli