Appeal Dismissed for Failure to Meet Substantive Minimum Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal regarding a decision made by the Social Security Court of St. Gallen, which related to invalidity insurance. The complainant challenged the ruling from September 15, 2017, asserting issues with the evidence assessment and the legal standards applied in that decision. However, the Federal Tribunal found that the complaint did not meet the necessary criteria for a valid legal challenge and primarily consisted of appeals without substantive legal arguments. Consequently, the tribunal decided not to consider the complaint further, rejecting the request for free legal assistance and waiving any court fees.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 61 lit. c ATSG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Appeal Dismissed for Failure to Meet Substantive Minimum Requirements: Gallen, which related to invalidity insurance. The complainant challenged the ruling from September 15, 2017, asserting issues with the evidence assessment and the legal standards applied in that decision. However, the Federal Tribunal found that the complaint did not meet the necessary criteria for a valid legal challenge and primarily consisted of appeals without substantive legal arguments. Consequently, the tribunal decided not to consider the complaint further, rejecting the request for free legal assistance and waiving any court fees.
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KI-generiertThe appeal was not admitted because the submission did not meet minimum formal requirements, according to this article applied in the dispositive order 1.
The application for legal aid was rejected based on this provision in dispositive order 2.
The imposition of court costs was waived under this provision in dispositive order 3.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_768/2017
Urteil vom 6. November 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons St. Gallen,
Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen
vom 15. September 2017 (IV 2015/306).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 31. Oktober 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 15. September 2017,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und inwiefern sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass sich der Beschwerdeführer zwar auf den Untersuchungsgrundsatz ( Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG ) beruft, sich aber im Wesentlichen auf eine appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung beschränkt,
dass seinen Vorbringen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass daher die Eingabe des Beschwerdeführers den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet ( Art. 64 BGG ), indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. November 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Dormann